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Mit 226 Stundenkilometern rauschte der BMW-Fahrer durch die Radarkontrolle.

Spitzenreiter bei Radarkontrolle

Mit 226 Stundenkilometern nach Langenpettenbach

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Mit 226 Stundenkilometern raste ein BMW-Fahrer in der Nacht auf Samstag gegen 1.30 Uhr von Indersdorf nach Langenpettenbach – erlaubt sind auf dieser Strecke 100 Stundenkilometer.

Indersdorf/Langenpettenbach - Damit hat die Dachauer Polizei bei ihrer Radarkontrolle in der Nacht von Freitag auf Samstag nicht gerechnet: „Das ist jenseits von gut und böse“, sagt Verkehrsexperte Richard Wacht. Denn es ist sogar eine leicht kurvige Strecke. 

Mit welcher Strafe muss der BMW-Fahrer rechnen?

Bei dem BMW handelte es sich aber nicht um einen Rennwagen, sondern ein größeres Serienmodell, so Wacht. Der Fahrer muss nun mit einer Geldstrafe von mindestens 1200 Euro und einem Fahrverbot von drei Monaten rechnen. Zudem sei fraglich, ob er sich noch zum Führen eines Kraftfahrzeugs eigne. 

Wie schnell fuhren die anderen Verkehrssünder?

Die Polizei prüft nun, ob eine Medizinisch-Psychologische Untersuchung (MPU) angeordnet werden kann. Der BMW-Fahrer war absoluter Spitzenreiter bei der Radarkontrolle, die anderen Verkehrssünder fuhren alle weniger als 120 Stundenkilometer.

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