Faschingstreiben statt Zeltfete

Neues vom Weichser Fasching

Weichs - Eine Zeltfete wird es heuer beim Weichser Maschkerazug nicht geben. Damit werden die Konsequenzen aus Vorfällen des vergangenen Jahres gezogen.

Die Faschingssaison ist heuer relativ kurz. Bereits am 9. Februar ist Faschingsdienstag. Trotz der unrühmlichen Vorgänge vergangenes Jahr, als wegen einiger Randale die abendliche Zeltfete im Gewerbegebiet frühzeitig abgebrochen musste, wird Weichs auch heuer am letzten Tag der närrischen Saison die Faschingshochburg im Landkreis Dachau sein. Der älteste Maschekrazug in der Region wird wie gewohnt seinen Verlauf nehmen. Lediglich ein Festzelt wird diesmal nicht aufgestellt.

Diese Entscheidung hat das Faschingskomitee beschlossen, nachdem man sich mit Vertretern der Polizei, des BRK, des Sicherheitsdienstes, der Jugendpflege, des Landratsamtes, des Bauhofes und der Gemeindeverwaltung beraten hat, wie man negativen Auswüchsen im Vorfeld schon entgegenwirken kann.

Dafür findet an den Verpflegungshütten, zu denen einige an der Ecke Freisinger-/Freiherrnstraße in der Ortsmitte noch hinzukommen, nach dem Umzug ein Faschingstreiben statt. Um 20 Uhr ist aber bereits Schluss. Statt des Festzeltbetriebs ist am Abend eine Auskehr mit Live-Musik im Saal des Sport- und Bürgerhauses geplant.

Selbstverständlich wird es auch heuer wieder die Weichser Faschingszeitung geben. Beiträge dazu können bis zum 29. Januar in die dafür extra aufgestellten Kästchen in Weichs (Bäckerei Kloiber, Pizzeria Molisana und Bürgerstubn) sowie in Ebersbach im Gasthaus Birnbaum eingeworfen werden.

Es besteht aber auch die Möglichkeit, die Texte oder Anregungen per Mail an komitee@fasching-weichs.de zu schicken.

nef

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