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Kandidat der Liberalen: Jürgen Junghans will bei der Bürgermeisterwahl 2020 antreten. 

FDP-Kandidat ums Bürgermeisteramt in Petershausen

Junghans tritt an

Jürgen Junghans bewirbt sich um das Bürgermeisteramt in Petershausen. Wie der FDP-Kreisvorsitzende Christian Stangl mitteilt, werde Junghans bei der Kommunalwahl 2020 antreten.

Wann wird gewählt? Wie sieht der Stimmzettel aus? Wir haben bereits alle Informationen zur Komunalwahl 2020 in Bayern zusammengestellt.

Petershausen – Damit bewerben sich aktuell drei Kandidaten ums höchste Amt der Gemeinde Petershausen. Amtsinhaber Marcel Fath (Freie Wähler) hatte schon vor einigen Monaten signalisiert, zum zweiten Mal nach 2014 antreten zu wollen. Im April folgte die Ankündigung von Günter Fuchs, im kommenden Jahr zu kandidieren. Der CSU-Gemeinderat war schon von 2008 bis 2014 Bürgermeister der Gemeinde Petershausen gewesen.

Im Mai erst wurde der FDP-Ortsverband Petershausen gegründet. Junghans wurde zum Vorsitzenden gewählt. In den nächsten Monaten wolle er „voll angreifen“, sagte er damals. Die Kandidatur ist hier als erster Schritt zu verstehen.

Jürgen Junghans ist im Ort bestens bekannt und gut vernetzt. Der 49-Jährige arbeitet seit fast 23 Jahren für den gemeindlichen Bauhof. Seit 32 Jahren ist er bei der Freiwilligen Feuerwehr ehrenamtlich tätig, davon die vergangenen 18 Jahre als zweiter Kommandant.

Jürgen Junghans ist verheiratet mit Susanne Junghans. Er hat zwei Söhne (17 und 14 Jahre alt).

Der 49-Jährige sitzt im Petershauser Gemeinderat. Zunächst gehörte er der CSU-Fraktion an. Mittlerweile ist Junghans parteiloser Gemeinderat. Bei der Kommunalwahl 2020 wird er dann für die Liberalen antreten.

Im Herbst 2017 verließ Jürgen Junghans zunächst die CSU und kurz darauf die Fraktion. Sein Mandat wolle er behalten, machte er klar. „Mein Parteiaustritt ist der allgemeinen Situation geschuldet und hat nichts mit irgendjemandem persönlich zu tun“, sagte er damals. Ganz besonders missfalle ihm das „Parteiengedümpel“ in Petershausen. „Gemeinderäte sollten für die Bürger arbeiten und nicht eine Partei gegen die andere.“ Diese Aussage wollte er ausdrücklich auf alle Parteien im Gemeinderat bezogen wissen.

mm

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