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Auf gutes Gelingen: Mit vereinten Kräften wurde der Spatenstich ausgeführt. Auch Bürgermeister Marcel Fath (Vierter von links) und sein Stellvertreter Wolfgang Stadler (Dritter von links) machten mit. 

Standort Mitterfeldtraße/Jetzendorfer Straße

Startschuss für Edeka-Markt

Der erste Spatenstich für den neuen Edeka Markt an der Mitterfeldstraße/Jetzendorfer Straße in Petershausen ist getan. Und da wo einst Edeka war, wird nun ein Penny-Markt eingerichtet

Petershausen – Der Bau des Edeka-Marktes an der Ecke Mittelfeldstraße/Jetzendorfer Straße in Petershausen hat offiziell begonnen. Zahlreiche Gäste, darunter Bürgermeister Marcel Fath und sein Stellvertreter Wolfgang Stadler sowie Vertreter der Einzelhandelskette, feierten den Spatenstich.

„Viereinhalb Jahre Abenteuer“ lägen hinter ihm und dem Investor Georg Schneider, so Bürgermeister Marcel Fath. Tatsächlich gab es im Gemeinderat Petershausen häufig kontrovers geführte Diskussionen um den Standort. Vor allem die CSU sprach sich dagegen aus, dass der Edeka-Markt von der Münchner Straße in der Ortsmitte hinaus an die Jetzendorfer Straße ziehen soll. Die Stimmungslage änderte sich, als Penny mitteilte, den dann frei werdenden Standort im Zentrum zu übernehmen. Damit war die Versorgung der Menschen dort weiterhin gesichert. Letztlich machte der Bauausschuss des Gemeinderats im vergangenen April den Weg für den Neubau des Edeka-Marktes einstimmig frei.

Georg Schneider teilte beim Spatenstich mit, dass er den Baugrund von seinen Großeltern geerbt habe. Er wolle hier eine interessante „Investition“ in Petershausen tätigen. Der Neubau wird zum aktuell modernsten Edeka-Gebäude im Landkreis Dachau. Die energetische Bauweise werde durch Wärmerückgewinnung aus der eigenen Kälteanlage unterstützt, erklärte Bernhard Kubina, bei Edeka Regionalleiter-Expansion.

Der Standort liegt sehr verkehrsgünstig. Pendler sollen ebenso zu Kunden werden wie Anwohner.

Die Projektleitung übernimmt Johannes Leopold, Geschäftsführer der Firma Pergulas. Er arbeitet zum ersten Mal mit der Familie Schneider. Vorzugsweise sollen lokale Firmen in den Bau eingebunden werden. 110 Stellplätze stehen zur Verfügung. Die Fertigstellung ist für Spätsommer 2020 geplant.  dn/yo

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