+
Die schönen Grabgestecke bewunderten trotz des Regens viele Besucher.

Weniger Besucher

Regen, Regentröpfchen beim Kirchweihmarkt

Petershausen -  Der Regenschirm war das wichtigste Utensil beim Kirchweihmarkt in Petershausen. Es regnete von morgens bis abends.

„Es ist kalt in Deutschland“ stellten auch die drei Asylbewerber aus Nigeria fest, die am Stand des Asylbewerberhelferkreises Petershausen standen. Gegen die Kälte gaben die Petershausener Helferkreismitglieder unterm Kaffee und Kuchen aus und freuten sich über jede Spende. Das Geld wird zum Beispiel für ein Fest des Kennenlernens verwendet. So eine Veranstaltung gab es einen Tag zuvor in der Halle des Sportvereins Petershausen.

Der Kälte trotzend auch die Standbesatzungen, zum Beispiel am CSU-/Junge-Union-Stand und bei den Freien Wählern, die gelben Rüben verteilten. An einem anderen Stand konnten sich die Besucher über das integrierte städteplanerische Entwicklungskonzept schlau machen. Für die Kinder gab es ein Minikarussell.

Dort zeigte sich aber genauso wie an den vielen gewerblichen Ständen, dass wegen des Dauerregens nur wenig Besucher zum Kirchweihmarkt gekommen sind. Besonders stark war das beim Flohmarkt neben dem Pertrichhof zu spüren. Die wenigen Tische waren mit Plastikfolien verhüllt und wurden schon frühzeitig wieder abgebaut. Auch einige Standplätze des regulären Kirchweihmarktes blieben leer oder wurden vorzeitig geräumt.

Zumindest einige Besucher ließen sich trotz des schlechten Wetters die gute Laune nicht verderben. „Wir haben heuer eh schon viel zu viel Sonne bekommen“, sagte ein Gast.

rds

Auch interessant

Mehr zum Thema

Kommentare