+
Halten dem VfL Egenburg die Treue: Auf der Jahresversammlung ehrte der VfL Egenburg seine langjährigen Vereinsmitglieder.

Jahresversammlung mit zahlreichen Ehrungen

VfL Egenburg kann sich auf seine Mitglieder verlassen

Weiter gewachsen ist die Mitgliederschar des VfL Egenburg: Rund 900 Mitglieder zählt der Verein, der seit dem Einzug in das neue Sportheim vor einigen Monaten mit optimalen Trainingsbedingungen für seine sechs Abteilungen und die darin bestehenden Untergruppen aufwarten kann.

Rund ein Drittel der Mitglieder gehört dem Nachwuchsbereich an. „Das ist ein sehr guter Anteil“, lobte der Vereinsvorsitzende Robert Schneider auf der Jahresversammlung die Verantwortlichen der Kinder- und Jugendgruppen. Bei dem Treffen wurden Schneider sowie alle weiteren Vorstandsmitglieder in ihren Ämtern bestätigt.

Nach der Sportheim-Fertigstellung winkt bereits ein nächstes Großprojekt: Im Juli 2019 feiert der Verein drei Tage lang sein 70-jähriges Bestehen. Die Feierlichkeiten werden vom 12. bis 14. Juli in der Gemeindehalle stattfinden und von Veranstaltungen am Sportgelände begleitet. Auf www.vfl-egenburg.de finden Interessierte das ausführliche Programm zur 70-Jahr-Feier, das mit dem Kabarettabend mit Entertainer Chris Böttcher einen fulminanten Auftakt bietet. Auf der Website können sich Vereinsmitglieder zudem zu den zahlreichen Arbeitsdiensten eintragen.

Wie aktiv sich das Vereinsgeschehen im vergangenen Jahr gestaltet hat, zeigten auf der Jahresversammlung die Berichte der Abteilungsleiter in den Segmenten Eishockey, Fußball, Gymnastik & Fitness, Berg & Ski, Stockschützen und Tennis. Zudem fand erneut eine Sportwoche im Gemeindekindergarten statt, bei dem den Jüngsten ein erster Einblick in die Sportarten vermittelt wurde, die sie beim VfL Egenburg betreiben können.

Auch langjährige Mitglieder und ehrenamtliche Helfer wurden geehrt. Ihre 60-jährige Mitgliedschaft feierten Josef Bernhard, Adolf Gutmann, Franz Gutmann, Franz Staffler, Johann Staffler und Heinrich Wörle.

Seit einem halben Jahrhundert halten Anton Geng, Ulrich Kalmbach, Rudolf Merk, Leodegar Oechsl, Heinrich Sattler, Martin Schneider und Josef Waronitza dem VfL Egenburg die Treue.

Für 40 Jahre Vereinszugehörigkeit ausgezeichnet wurden Kreszenzia Arzberger, Martin Fedinger, Hermann Gress, Robert Guidi, Klaus-Jürgen und Monika Hofmann, Bernd und Ralf Kiemer, Hubert Kistler, Günter Merk, Edith Pitzl und Monika Schneider.

Stolze 25 Jahre gehören Brigitte Förster, Michael Kalmbach, Friedrich und Rainer Schweiger, Helmut Sedlmeir jun., Alessandro Szczepurek, Stefanie Völz und Wilhelm Wieland dem VfL Egenburg an.

Bereits seit 70 Jahren gehört Siegfried Mang dem VfL Egenburg an – er wird separat auf der 70-Jahr-Feier geehrt.

Eine besondere Würdigung für zehn Jahre ehrenamtliche Tätigkeit erfuhren Timo Büschleb, Andre David, Christian Naßl und Sandra Schneider.

Sagenhafte 40 Jahre unterstützt Martin Naßl senior bereits den Verein, unter anderem als Trainer und Verantwortlicher in der Eishockeyabteilung sowie als Fußballjugendleiter und -trainer. Aktuell ist er immer noch als Schiedsrichter im Fußball-Bereich aktiv. dn

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Anderthalb Stunden Höchstspannung
Das Theater Indersdorf verlegt „Heilig Abend“ ins Frühjahr: Spielleiter Werner Popfinger inszeniert das gleichnamige Stück von Erfolgsautor Daniel Kehlmann, Premiere …
Anderthalb Stunden Höchstspannung
Das Brettl, das allen Freude machen soll
Im Landkreis Dachau startet ein neues Projekt: das Herzbrettl. Doch damit es funktionieren kann, braucht es nicht nur Leute, die geben, sondern vor allem Menschen, die …
Das Brettl, das allen Freude machen soll
CSU Odelzhausen will mindestens sechs Sitze
Die CSU Odelzhausen hat ihr Wahlkampfprogramm vorgestellt – und sich dabei von der Bürgergemeinschaft Odelzhausen (BGO) abgegrenzt.
CSU Odelzhausen will mindestens sechs Sitze
„Parteipolitik hat in der Kommunalpolitik nix verloren“
Vor den Kommunalwahlen am 15. März hat sich die Allgemeine Wählergruppe (AWG) im Schützen- und Feuerwehrhaus in Ebersried noch einmal vorgestellt.
„Parteipolitik hat in der Kommunalpolitik nix verloren“

Kommentare