„Es ist wieder Platz für die Menschen“

Pfaffenhofen feiert die Dorferneuerung am Maibaum in der Ortsmitte

Pfaffenhofen/Glonn – Im November 2014 war der Baubeginn, jetzt haben die Bürger von Pfaffenhofen ihr neues Dorf gefeiert. Die Dorferneuerung ist fertiggestellt.

Bei der festlichen Einweihung am Maibaum in der Dorfmitte Pfaffenhofens gab es strahlende Gesichter, Bilderbuchwetter und zünftige Klänge von der Blaskapelle Odelzhausen. 

Lobend erwähnte Bürgermeister Helmut Zech in seiner Rede, dass die Planung zur Dorferneuerung Pfaffenhofen an der Glonn in intensiver Zusammenarbeit zwischen den Bürgern, der Gemeinde, den Planungsbüros und dem Amt für ländliche Entwicklung (ALE) erfolgte. Dazu gab Zech auch Einblicke zu den Planungen, Kosten, Bauabläufen und zur Teilnehmergemeinschaft. „Die Dorferneuerung dient der nachhaltigen Verbesserung der Lebens-, Wohn-, Arbeits- und Umweltverhältnisse auf dem Lande“, sagte Bürgermeister Zech. 

Landrat Stefan Löwl betonte: „Ihr könnt stolz auf Euch sein. Der Raum ist zurückerobert und der Verkehr aus dem Ortszentrum verbannt, es ist wieder Platz für die Menschen. Die Pfaffenhofener Dorferneuerung ist vorbildlich gelungen.“ „Es war die richtige Konzeption für ein ganzes Dorf“, sagte Robert Schartl vom Amt für ländliche Entwicklung (ALE). 

Den kirchlichen Segen für die Dorferneuerung erteilte anschließend Pfarrer Richard Nowik. Insgesamt betragen die Kosten für alle Maßnahmen der Dorferneuerung Pfaffenhofen 1,72 Millionen Euro. 

Die Gemeinde rechnet mit einem geplanten Zuschuss in Höhe von 43 Prozent der Gesamtkosten vom ALE, bisher sind Zuschüsse von insgesamt 935 000 Euro gewährt worden, so Bürgermeister Zech. Die genauen Kosten seien aber noch nicht vollständig abgerechnet, mit einer detaillierten Aufstellung, die durch das Amt für Ländliche Entwicklung geprüft wird, sei im Herbst bzw. im Frühjahr 2017 zu rechnen, so Zech. 

Im Anschluss an den offiziellen Teil fand am Lamplhof noch das Bürgerfest statt, wo die Einweihung der Pfaffenhofener Dorferneuerung gefeiert wurde.

Josef Ostermair

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