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Mit Engelszungen redete Günter Bakomenko (rechts) auf Hubert Aiwanger (links) ein.

5. Gymnasium soll nach Röhrmoos

Freie Wähler kämpfen fürs Gymnasium

Der Dachauer Kreistag will an der Entscheidung des Bayerischen Kultusministeriums, das 5. Gymnasium im Landkreis, in Röhrmoos zu bauen, rütteln. Das verstehen die Freien Wähler von Röhrmoos nicht.

Röhrmoos – Der Vorsitzende der Freien Wähler von Röhrmoos, Günter Bakomenko, nutzte die Gelegenheit, bei einem Termin in Petershausen dem Landesvorsitzenden der Freien Wähler, Hubert Aiwanger, die Argumente für den Standort Röhrmoos vorzutragen.   

„Die Gemeinden an der S-Bahn wachsen stark und ein Gymnasium in Röhrmoos kann vom S-Bahnhof zu Fuß erreicht werden. Auch bereits bestehende Verkehrsmittel könnten genutzt werden. Die Schüler aus Haimhausen, die aus Platzgründen nicht mehr nach Unterschleißheim gehen können, hätten kurze Wege. In den S-Bahn-Gemeinden Röhrmoos, Hebertshausen und Petershausen sind in den nächsten Jahren große Baugebiete geplant“, so die Argumentation Bakomenkos.

Weiter wies er auf das Franziskuswerk Schönbrunn hin, und erklärte: „Am Standort Röhrmoos könnte nicht nur über Inklusion nur geredet werden, sondern diese auch gelebt werden.“

Die Freien Wähler von Röhrmoos haben sich neben Hubert Aiwanger auch an den zuständigen Minister im Kultusministerium, Professor Dr. Michael Piazolo, und den Freisinger Freie-Wähler-Abgeordneten Benno Zierer gewandt.

Im Dachauer Kreistag war mit dem Standort Bergkirchen sympatisiert worden. 

ost

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