Erdweg

Außerplanmäßige Ausgabenim Haushaltsjahr 2019

Unvorhergesehene Reparaturen, wie etwa jene des Aufzugs in der Schule sowie ein Wasserschaden im Schulgebäude, der sich im Sommer 2019 ereignet hat, führten zu über- bzw. außerplanmäßigen Ausgaben im Haushaltsjahr 2019 des Schulverbands Erdweg. Die Schulverbandversammlung segnete jedoch alle Posten in ihrer letzten Sitzung dieses Jahres einstimmig ab.

Unvorhergesehene Reparaturen, wie etwa jene des Aufzugs in der Schule sowie ein Wasserschaden im Schulgebäude, der sich im Sommer 2019 ereignet hat, führten zu über- bzw. außerplanmäßigen Ausgaben im Haushaltsjahr 2019 des Schulverbands Erdweg. Die Schulverbandversammlung segnete jedoch alle Posten in ihrer letzten Sitzung dieses Jahres einstimmig ab.

So reichten für die Unterhaltung der Grundstücke und baulichen Anlagen eben nicht die angesetzten 31 000 Euro aus, es mussten knapp 15 000 Euro mehr verrechnet werden. Auch die Personalkosten erhöhten sich um rund 11 000 Euro von knapp 405 000 auf 416 000 Euro. Dies ist dem gestiegenen Interesse an der Mittags- und Hausaufgabenbetreuung für das Schuljahr 2019/2020 geschuldet. Dadurch war zum 1. September 2019 mehr Personal nötig, erklärte Erdwegs Bürgermeister Christian Blatt, Vorsitzender der Schulverbandsversammlung. Aber nicht nur mehr Betreuungskräfte, auch das Raumangebot musste dafür erweitert werden. Statt den angesetzten 10 000 Euro für Um- und Ausbauten im Schulgebäude wurden insgesamt 23 000 Euro für den Umbau der ehemaligen Hausmeisterwohnung ausgegeben.

Durch krankheitsbedingte Ausfälle bei den beschäftigten Reinigungskräften musste eine externe Reinigungsfirma beauftragt werden. Die Mehrkosten für zwei Monate betrugen 3500 Euro. Mehrkosten gab es zudem für Gastschulbeiträge, die die Gemeinde Erdweg an andere Schulaufwandsträger für Schüler aus dem Gemeindebereich bezahlen musste. Hier sei jedoch mit 18 000 Euro von vornherein ein zu geringer Ansatz festgelegt worden. Die Gastschulbeiträge beliefen sich am Ende auf fast 23 000 Euro.

Der Gemeindechef und Kämmerer Markus Treffler betonten jedoch, dass alle überplanmäßigen Ausgaben durch andere Haushaltsstellen gedeckt wurden.  sas

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