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Zurück in Indien: Pfarrer Dr. Paul Inje mit einigen Mädchen, die durch sein Hilfsprojekt unterstützt werden. Er bittet um weitere Hilfe.  

Schwabhauser Pfarrer ist nach Indien abgereist

Inje ist zum Helfen zurück

Der ehemalige Schwabhauser Pfarrer Paul Inje ist nach seinem Besuch in der zweiten Heimat nach Indien zurückgekehrt - um Gutes zu tun.

Schwabhausen – Mit vielen schönen Eindrücken von der gelungenen Feier seines 25-jährigen Priesterjubiläums (wir haben berichtet) reiste Pfarrer Dr. Paul Inje wieder von seiner „zweiten Heimat Bayern“ zurück nach Indien. Dort erwartet ihn nicht nur der Alltag und seine Lehrtätigkeit im Priesterseminar, sondern auch sein Hilfsprojekt für Kinder, das ihm sehr am Herzen liegt.

Sein Anliegen: Bedürftigen Kindern eine Ausbildung ermöglichen

Sie hätten in ihrem Leben in Indien sonst keine Chance. Das kann aber nur durch Spenden und Patenschaften gelingen.

In diesem Zusammenhang berichtete Pfarrer Inje in Schwabhausen, dass alle betreuten Kinder fleißig lernen und sehr dankbar für die großartige Unterstützung der Pateneltern und Spender sind. In diesem Jahr haben fast alle „seiner Kinder“ das Abitur geschafft, zwei Patenkinder haben geheiratet und zwei junge Männer sind ins Berufsleben gestartet.

Doch drei der Patenkinder haben ihre Eltern durch Krankheit verloren und brauchen als Vollwaisen besonderer Betreuung.

Pfarrer Paul Inje braucht Unterstützung

Wer sich in das Kinderhilfsprojekt von Pfarrer Inje einbringen will, kann das mit einer Spende tun: Auf das Konto von Missio München bei der Liga Bank IBAN DE 78 7509 0300 0002 1440 69 mit dem Verwendungszweck „Inje-Schulbildung-Kinder-Indien“. 

Wer keine Spendenquittung benötigt, kann auf das Konto von Dr. Paul Inje bei der Volksbank Raiffeisenbank Dachau, IBAN DE 69 70 0915 0000 0340 9597 einzahlen. Wer eine Patenschaft für ein indisches Kind übernehmen möchte, kann sich bei Pfarrer Inje unter Telefon 00 91 95 53 19 04 46 oder 01 79 7 93 03 55 informieren.

Von Edeltraud Lachner

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