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Viele, viele Sportabzeichen wurden im vergangenen Jahr wieder beim TSV Schwabhausen erworben. Jetzt war Übergabe.

Deutsches Sportabzeichen

Ausdauer, Kraft, Schnelligkeit und Koordination

Auch im vergangenen Jahr versuchten sich weider viele Schwabhauser Sportler am Deutschen Sportabzeichen. 67 von ihnen mit großem Erfolg.

Schwabhausen – Das Deutsche Sportabzeichen ist die höchste Auszeichnung außerhalb des Wettkampfsportes. 17 Erwachsene und 50 Kinder des TSV Schwabhausen haben mit Ausdauer, Kraft, Schnelligkeit und Koordination die hohen Leistungsanforderungen erfüllt. Alle Prüfungen konnten aufgrund des tollen Wetters im vergangenen Jahr termingerecht stattfinden. Zur Verleihung, die auch diesmal im Gasthaus Göttler in Rumeltshausen stattfand, begrüßte Susanne Zauner zahlreiche Teilnehmer, darunter auch Willi Jais, den Vorsitzenden des TSV Schwabhausen, der zum wiederholten Mal die Prüfung erfolgreich ablegen konnte.

Ebenfalls vor Ort war Udo Grönbold, Sportabzeichen-Referent für den Kreis Dachau, der eine praktische Übersicht der Anforderungen zum schnelleren Nachschlagen bei der Sportabzeichen-Abnahme überreichte. Ein großes Dankeschön sprach Zauner sowohl ihren Eltern Hildegard und Manfred Giesl für die tatkräftige Mithilfe auf dem Sportplatz aus, als auch den Fußballtrainern, die ebenfalls Unterstützung bei den Sportabzeichen-Abnahmeterminen der Mannschaften boten.

Bei der großen Anzahl der Jugendlichen, die teils geschlossen als Mannschaft antreten, wie die Mädchen-Fußballmannschaften von Andrea Gallert und Dieter Rubner und die Buben-Fußballmannschaft von Wolfgang Sterflinger, ist eine helfende Hand immer willkommen.

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In diesen Zusammenhang ging die Frage in die Runde, ob sich ein weiterer Interessent findet, der am 25. Mai die Prüferausbildung für das Sportabzeichen ablegen möchte. Weitere 40 Sportabzeichen werden innerhalb der Turnabteilung des TSV verliehen. Dies erfolgt allerdings getrennt zu der Hauptverleihung. Die neue Saison startet am 3. Juni mit den Leichtathletikterminen.

Ehrenzeichen für langjährige Teilnahme (von links): Udo Grönbold, Sportabzeichenreferent; Margit Jais 20, Martina Holdenrieder 15, Brigitte Gasteiger 10, Sportabzeichenprüferin Susanne Zauner 20 und Willi Jais, Vorsitzender TSV Schwabhausen.

Sportabzeichen 2018

Kinder und Jugendliche:

Bronze: Madeleine Ruschke (4)

Silber: Laura Daunderer (2), Stefanie Göttler (2), Veronika Göttler (4), Jessica Schmitter (5), Ciara Wille (1), Johanna Kornprobst (4), Elisabeth Rubner (7), Selina Scharfenberg (2), Johanna Weigand (4), Max Borrmann (1), Korbinian Ebenhoch (1), David (4), Lenn Liening (3), Diego Tomic (1)

Gold: Meryem Ezirkan (1), Michaela Gallert (4), Leonie Kreitmaier (3), Stefanie Wenninger (4), Marie Arnold (5), Johanna Biechl (2), Christina Gallert (6), Jule Jakob (5), Josefine Mancuso (2), Leonie Meiser (2), Veronika Steber (3), Marisa Trunschka (2), Fredi Waegele (5), Carina Wenninger (5), Anna Ziegeldrum (1), Fiona Bienhaus (2), Anna Burghart (6), Katharina Gallert (5), Sarah Inzinger (1), Leonie Lauth (2), Annemarie Maier (3), Julia Meißner (2), Lisa Reischl (5), Maria Rubner (8) Kai Bartelsen (3), Kilian Beider (1), Florian Glas (3), Christopher Kalweit (2), Lovis Kitziltan (4), Samuel Kitziltan (4), Paul Lehmann (1), Christoph Spreng (4), Benedikt Sterflinger (6), Nils Nils Keuthen (2), Korbinian Kreitmaier (1)

Erwachsene:

Silber: Alfred Holdenrieder (11), Michael Lang (5), Bartholomäus Steinhardt (24) Gold: Albrecht Ditzel (9), Hildegard Giesl (38), Manfred Giesl (36), Michaela Göttler (4), Sandra Göttler (8), Willi Jais (19), Anneliese Klukas (14), Andreas Meyer (6), Ute Schütt (4)
Silber mit Ehrenzeichen: Martina Holdenrieder (15), Margit Jais (20)
Gold mit Ehrenzeichen: Hannelore Berger (20), Brigitte Gasteiger (10), Susanne Zauner (20)

Lesen Sie auch: Die Krippen, Kindergärten und Schulen, speziell die Gymnasien, der Region werden immer voller. Stadt- und Landkreispolitik bleibt alljährlich nichts anderes übrig als zu reagieren. Prognosezahlen, so beklagte zuletzt der Schulausschuss im Kreistag, seien immer „Makulatur“. Die Frage daher lautete: Warum ist das so?

Roswitha Höltl

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