Christkindlmarkt am Jetzendorfer Kletterpark

Stau zwischen den Hütten

Unzählig viele Besucher hat es beim Wald-Christkindlmarkt am Jetzendorfer Kletterpark gegeben. Sowohl am Samstagabend als auch am Sonntag herrschte Hochbetrieb.

Zum neuen Besucherrekord beigetragen hat sicher auch die lange Öffnungszeit, das umfangreiche kulinarische Angebot der Jetzendorfer Vereine und die romantische Atmosphäre im Wald. Das kulinarische Angebot war fast nicht zu überblicken: Schupfnudeln der Germania-Schützen, Christkindl-Bier bei den TSV-Fußballern, eine würzige Gulaschsuppe bei der Feuerwehr, Kartoffel-Dralala beim Trachtenverein, Crepes beim Tennisverein, Apfelkücherl, Bratwürsten, Jagertee und Feuerzangenbowle bei den Wildschützen, Rehragout vom Hirschenhauser Wirt, Schaschliks von der CSU sowie die schwäbischen Krautkrapfen von der Försters-Familie Wenger – und zum Abschluss Spezialitäten der Jetzendorfer Destillerie. Das Kunsthandwerk kam natürlich nicht zu kurz. Es gab Christbaumschmuck, tolle Tonarbeiten und handgearbeiteten Schmuck in Silber mit Stein. Die Senioren der Kirchengemeinde Kemmoden-Petershausen hatten Sterne gebastelt, Marmelade eingeweckt und Socken gestrickt. Die Ainhofner Imkerei Geisenhofer bot Bienenwachs-Figuren an. Ein besonderer Blickfang für die Kinder war auch heuer die lebende Krippe mit Schafen. Der regelrechte „Stau“ zwischen den über 20 Hütten, der gerade in den Abendstunden herrschte, erinnerte an das Frautag-Gedränge.

ost

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