Vier Männer, mit Kisten in der Hand stehen vor einem Feuerwehrauto.
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Masken gingen unter anderem an Feuerwehren: Manfred Huber (Kommandant Vierkirchen), Marcel Truntschka (Hanwag), Michael Grimmer (Feuerwehr Vierkirchen) sowie Stefan Huber (Kommandant Pasenbach/ v.l.).

Schuhhersteller stellte Produktion um

Wegen Corona: Hanwag spendet 8000 Schutzmasken

Der Schuhhersteller Hanwag hat wegen der Corona-Pandemie die Schuhproduktion auf die Herstellung von Schutzmasken umgestellt. 8000 Stück hat die Firma gespendet.

Vierkirchen – Der Vierkirchner Berg- und Trekkingschuhhersteller Hanwag hat knapp 8000 besonders leistungsfähige Mehrweg-Mund-Nasen-Masken an unterschiedliche Einrichtungen im Landkreis Dachau gespendet. Bereits im April wurde ein Teil der Schuh-Produktion auf die Herstellung von funktionellen Masken umgestellt. Die Masken gingen an die Gemeinde Vierkirchen, die Akademie Schönbrunn, die Johanniter Allershausen sowie an die Feuerwehren Vierkirchen, Pasenbach, Dachau, Allershausen, Hebertshausen, Kleinberghofen, Indersdorf und Petershausen. Ziel sei es gewesen, in der Corona-Krise in der Region effektive Hilfe zu leisten.

Bei den Hanwag-Masken handelt es sich um dreilagige Mehrweg-Mund-Nasen-Maske aus einem besonderen atmungsaktivem Lagenlaminat, das ansonsten in einigen Wanderschuhmodellen verarbeitet wird. Das Material wird wegen seiner Eigenschaften auch im Medizinbereich verwendet, zum Beispiel für waschbare OP-Mäntel. Die Masken sind bakterien- und virendicht, mehrfach verwendbar, bei 60 Grad waschbar und unter Hitze wieder desinfizierbar. Das Grundmaterial stammt aus Bayern, produziert wurde in Deutschland und Ungarn.

Hanwag ist ein namhaftes Traditionsunternehmen. Es existiert bereits seit 1921. Seit jeher produziert das Unternehmen am Firmensitz in Vierkirchen Berg- und Trekkingschuhe von höchster Qualität. Mehr unter www.hanwag.de im Internet.
dn

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