Vorerst Entwarnung für den Landkreis Dachau

Schwan und Fasan hatten keine Vogelgrippe

Landkreis – Der tote Schwan und der Fasan sind nicht mit Vogelgrippe infiziert. Das teilte das Landratsamt am Freitag mit.

Wie berichtet, waren dem Veterinäramt am Mittwoch ein toter Schwan am Karlsfelder See sowie ein toter Fasan in Hebertshausen gemeldet. Letzteres Tier war nach einer Kollision mit einer Scheibe tot aufgefunden worden. Beide Tiere wurden eingesammelt und zur Untersuchung an das Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit nach Oberschleißheim gebracht, wie Pressesprecher Wolfgang Reichelt mitteilte. Am Freitagfrüh lag das Ergebnis des Schnelltests vor: Beide Tiere wurden negativ auf das Vogelgrippevirus getestet. Somit könne vorerst Entwarnung für den Landkreis gegeben werden. 

Um ein Risiko auszuschließen hat das Veterinäramt aber die Ausstellung von Geflügel (außer Tauben) auf der Kleintierschau am Wochenende in Indersdorf untersagt. Hier wären Halter mit ihren Tieren aus den angrenzenden Landkreisen gekommen. Aufgrund der Vogelgrippe-Fälle in einigen Landkreisen sowie den Totfunden hier vor Ort erschien die Gefahr einer Verschleppung der Tierseuche als zu groß, so Reichelt.

dn

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