Alles in Butter

Aßling - Die Aßlinger Bürgerversammlung verlief unerwartet harmonisch. Nicht einmal zum Thema Mobilfunk gab es Wortmeldungen.

"Wie es der Teufel haben will, wenn der ,Gelbe Sack' abgeholt wird, es regnet, es schneit, es stürmt." Bürgermeister Werner Lampl machte seinem Unmut in der Bürgerversammlung im gut gefüllten Gemeindesaal über die Abfallentsorgung Luft. Ein großes Problem ist es in der Gemeinde aber nicht: Keine Wortmeldung. Mit dem "Krisenmanagement Lampl" in punkto Sendemastendiskussion ist man auch zufrieden: kein Redebeitrag.

Der Rathauschef lobte die Jugendarbeit. Das Konzept im alten Bahnhofsgebäude gehe auf. Dort ist neben dem Jugendtreff ein Internetcafé untergebracht. Gelöst ist auch das Problem DSL. Lampl: "Auf der Bürgermeisterversammlung wurde diskutiert, dass nicht einmal ganz Vaterstetten versorgt ist. Mein Dank gilt allen Bürgern, die mitgezogen haben, dass es in Aßling so gut geklappt hat."

Abgearbeitet hat Lampl die Themen Wassergebühren, neues Feuerwehrauto, Verschuldung, Flächennutzungsplan, Kanalbau und die Umsiedlung des Bauhofes in das Gewerbegebiet "Am Ölfeld". Optimistisch zeigte er sich, was die Erweiterung der "Park & Ride" Plätze am Bahnhof betrifft. Lampl: "Wir fallen da in Fördertöpfe rein."

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