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Anglergilde Sempt: Reiche Beute beim Anfischen

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Steckerlfisch war auch heuer wieder beim Anfischen der Anglergilde Sempt der Renner auf der Speisekarte für die Gäste. Foto: dul
Steckerlfisch war auch heuer wieder beim Anfischen der Anglergilde Sempt der Renner auf der Speisekarte für die Gäste. Foto: dul

Markt Schwaben - Der eine kann es gut, der andere gar nicht. Oder ist es nur Anglerglück, wenn ein Fischer an einem Vormittag sechs Schuppenkarpfen, einen Spiegelkarpfen und drei Regenbogenforellen im Gesamtgewicht von 12,75 Kilogramm aus dem Wasser zieht und sein Fischerkollege wenige Meter daneben gar nichts?

Erfahrene Petrijünger wissen die Antwort, sie kamen in Scharen zum „Anfischen“ der Anglergilde Sempt an die Gewässer bei Eicherloh. „Es waren heute 98 Mitglieder dabei, aber leider nur 127 Gäste“, zog Alexander Doubrawa Bilanz. Im vergangenen Jahr waren zwar annähernd gleich viele Mitglieder, aber 33 Gäste mehr zum Saisonstart gekommen. Der Vorsitzende gab sich dennoch zufrieden und gab weitere Daten bekannt. Demnach gingen genau 304 Fische an die Angel, 285 Regenbogenforellen, elf Schuppenkarpfen und sieben Spiegelkarpfen und ein Bachsaibling. Zusammen brachte die Beute 290,67 Kilogramm auf die Waage. Während die Verantwortlichen noch an der Auswertung arbeiteten, hatten es sich die Gäste längst gemütlich gemacht. Neben besten Steckerlfisch gab es Gegrilltes, Kaffee und Kuchen, sowie Getränke aller Art.

Bei der Siegerehrung nannte Alexander Doubrawa weitere Einzelheiten. Bester beim Anfischen war Herbert Krestan aus Pfaffenwinkel mit 12,75 Kilogramm, Adolf Schnell von der Anglergilde Sempt kam auf 8,935 Kilogramm knapp vor Bernhard Matschiner aus Wasserburg mit 8,725 Kilogramm.

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