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Die CSU-Politiker und die Äpfel: Auch Ilse Aigner, Bayerische Staatsministerin für Wirtschaft, hat dafür eine gewisse Vorliebe. 

Schönes Wochenende

Die CSU steht auf Äpfel - heimische Äpfel

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Apfelfieber bei den Christsozialen! Alles dreht sich um das Fallobst, sogar im Wahlkampf. Der Apfelwahn hat den Landkreis Ebersberg erreicht, wie unser Autor feststellen musste. 

Einst sagte Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt Russlands Präsident den Kampf an, des Importstopps wegen: „An apple a day keeps Putin away“. So schaut’s aus, ein Hoch auf die heimischen Äpfel. 

Dass Bundespolitiker eine gewisse Präferenz zu Äpfeln haben, wurde in dieser Woche erneut klar. Gerd Müller, Bundesentwicklungsminister, hat in Aßling Hof gehalten. Es ging um Globalisierung und um Obst. Da erzählte Andreas Lenz, Müllers CSU-Kollege und Bundestagsabgeordneter, dass er jüngst einen Bio-Apfel aus Argentinien im Supermarkt entdeckt habe. Pah, Frechheit, mag Lenz gedacht haben. Gesagt hat er sinngemäß, dass das nichts mit Bio zu tun habe, wenn der Apfel um die Welt geschippert werde. Bavarian apple first also.

Auch Müller im Apfelfieber: Er kokettierte damit, auf einem Bauernhof groß geworden zu sein, Äpfel habe es dort massenhaft gegeben. Eine Hommage an den bayerischen Apfel. Jetzt aber genug, wer will schon ständig Äpfel mit Politik(er) vergleichen – schönes Wochenende.

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