Bereits zum 7. Mal wurde die Aßlinger Grund- und Mittelschule als Umweltschule ausgezeichnet. Links: Die bayerische Umweltministerin Ulrike Scharf. Foto: kn

Aßlinger Kinder schauen auf die Umwelt

Aßling - In einer großen Veranstaltung hat die Bayerische Umweltministerin Ulrike Scharf erfolgreichen Schulen die Auszeichnung „Umweltschule in Europa/Internationale Agenda 21-Schule für das Schuljahr 2015/16“ im Gymnasium Dorfen verliehen.

Auf diese Auszeichnung abonniert ist dabei die Grund- und Mittelschule Aßling. Sie wurde erneut gewürdigt. Um diesen Titel können sich alle bayerische Schulen bewerben. Sie müssen dazu innerhalb eines Schuljahres zwei Themenfelder aus den Bereichen Umwelt und Nachhaltigkeit bearbeiten, dokumentieren und einer Fachjury vorlegen.

Beim diesjährigen Schulwettbewerb konnte der Freistaat Bayern mit 320 ausgezeichneten Schulen erneut einen neuen Teilnehmerrekord verzeichnen. Im Vorjahr waren es noch 275 Schulen. Schon zum siebten Mal wurde die Aßlinger Schule dieses Jahr ausgezeichnet. Zwei Grundschüler aus der Schulgarten-Arbeitsgemeinschaft nahmen die Fahne und Urkunde entgegen.

Im Sinne der Nachhaltigkeit wurden im letzten Jahr viele Projekte weitergeführt und verbessert, wie beispielsweise die Neubepflanzung der Kräuterschnecke, Überwinterungsmöglichkeiten für Tiere, die Erneuerung der Nistkästen und das Füttern der Vögel im Winter. Zudem wurde ein jahrgangsstufenübergreifendes Projekt zu Frühblühern durchgeführt und Experten informierten über Heilkräuter und heimische Pflanzen.

Im Unterricht wurden schwerpunktmäßig Themen wie „Klimawandel“ und „Plastik vermeiden“ behandelt, wobei die Schüler selbst Lösungsvorschläge, wie das Basteln einer Seifenschale aus Ton erprobten. ez

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