Sie hatten den Glonnern allerlei „Neuigkeiten“ mitgebracht: die beiden ratschfreudigen Zugehfrauen Mandy und Elvira. Foto: EZ

Bürgermeister braucht die stärksten Globuli

Glonn - Die Kolpingfamilie Glonn ließ ihren Faschingsball wieder aufleben und wartete mit „Neuigkeiten“ auf. Lest selbst.

Die Glonner Kolpingfamilie hat nach vielen Jahren wieder einen Faschingsball im Pfarrsaal veranstaltet. Dabei heizte die Glonner Musi den Besuchern ordentlich ein. Für zusätzlich gute Stimmung sorgte der „Einmarsch“ zweier „Piloten“ die mit ihren attraktiven und charmanten „Flugbegleiterinnen“ mitfeierten - Tomatensaft und Salzgebäck natürlich inclusive.

Höhepunkt des Abends war der Auftritt von Mandy und Elvira, die sich über das Glonner Dorfleben austauschten und amüsierten. So wussten sie zu berichten, dass Bürgermeister Josef Oswald seit seinem spektakulären Zusammenstoß mit einem Straßenpfosten aus medizinischen Gründen immer die „heiße Sieben“ bei sich trägt und auch nur auf die stärksten Globuli vertraut. 2. Bürgermeister Peter Gröbmayr dagegen wurde von Putzfrau Elvira bezichtigt, jamaikanische Währung in Umlauf zu bringen. Über Pfarrer Siegfried Schöpf berichteten Mandy und Elvira, dass er beim Skiausflug mit den Kolpingern nach Ratschings die „Qualifikation“ am Vorabend stets ohne Blessuren übersteht und sogar noch in der Lage ist, am nächsten Morgen einen Gottesdienst auf 2200 m zu halten.

Überrascht waren die Zuschauer über das Insider-Wissen der beiden ratschfreudigen Damen, wonach es künftig in Glonn ein GEZ geben soll. Nämlich ein Glonner Einkaufszentrum mit gigantischen Ausmaßen. ez

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