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Dieser Imbiss am Ebersberger Bahnhof war die Zielscheibe der Täter, die von der Richterin als „Mob“ bezeichnet wurden.

Landgericht München II

„Döner-Schläger“: Gericht verhängt mildere Strafen

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Die „Döner-Schläger“ von Ebersberg haben im Revisionsverfahren vor dem Landgericht München II neue Strafen bekommen – bei fast allen haben sich diese reduziert.

Ebersberg –  Der Bundesgerichtshof (BGH) hatte die Neubewertung unter anderem angeordnet, weil seiner Meinung nach eine der Taten nicht als gefährliche Körperverletzung zu bewerten war.

Die Hauptangeklagten (37 und 30) wurden wegen Volksverhetzung, gefährlicher Körperverletzung, Bedrohung, Sachbeschädigung und Bildung bewaffneter Gruppen verurteilt.

Der 37-Jährige bekam eine Gesamtfreiheitsstrafe von vier Jahren; im ersten Urteil waren es vier Jahre und drei Monate. Sein Komplize erhielt eine Gesamtfreiheitsstrafe von zwei Jahren auf Bewährung; zuvor waren es zwei Jahre und vier Monate Haft.

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Auch zwei Täter, die zuvor ein Jahr und sieben Monate auf Bewährung hatten, erhielten nun weniger Strafe. Einer wurde zu einer Freiheitsstrafe von einem Jahr und vier Monaten auf Bewährung verurteilt, der zweite zu einem Jahr und fünf Monaten, ebenfalls auf Bewährung. Bei zwei Männern, die Beihilfe leisteten, wurde die Geldstrafe leicht reduziert. Bei einem weiteren Helfer wurde aus einem Jahr und zwei Monaten eine Strafe von einem Jahr und einem Monat zur Bewährung.

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Nur bei einem Helfer wurde aus einem Jahr zur Bewährung ein Jahr und ein Monat Haft – aber nur, weil eine andere Strafe einbezogen wurde. 

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