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Ebersberger SPD schickt Uli Proske ins Rennen

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Uli Proske SPD-Bürgermeisterkandidat, Feuerwehrkommandant und Wassermeister der Kreisstadt Ebersberg will antreten. © Stefan Roßmann

Welche Erwartungen richten sich an den künftigen Bürgermeister von Ebersberg? Die Ebersberger SPD hat sich Gedanken gemacht und schickt Uli Proske ins Rennen um dieses Amt.

Ebersberg – Wenn es brennt, in welcher Hinsicht auch immer, muss ein Bürgermeister zur Stelle zu sein, sagen die Sozialdemokraten: Schnell, effektiv, unaufgeregt, kompetent. Er müsse zugänglich sein, ohne Aufdringlichkeit, die Sprache der Bürger sprechen und verstehen. Lebenserfahrung sei Grundausstattung für kommunalpolitischen Erfolg. Er brauche eine gute Verankerung in der Stadtgesellschaft. Nicht die Zahl der Vereinsmitgliedschaften entscheide, sondern wie er sich einbringe. Gremienarbeit zu kennen helfe ungemein; aktiv zu kooperieren und zu interagieren sei ein Erfolgsfaktor. Und er müsse sich bewegen können in einer öffentlichen Verwaltung. Schließlich sei ein Bürgermeister Behördenleiter und oberster Dienstleister in der Kommune.

SPD macht dem Wähler ein Angebot

Von diesem Anforderungsprofil hat sich die SPD Ebersberg leiten lassen und macht dem Wähler ein Angebot:

Uli Proske, 48 Jahre, echter Ebersberger mit Geburtsort Steinhöring, verheiratet, drei Kinder; seit 2002 staatl. geprüfter Wassermeister der Stadt und Kommandant der Feuerwehr Ebersberg.

Die meisten kennen ihn als Feuerwehrkommandant

Die meisten Ebersberger kennen Proske als Feuerwehrkommandant. Seit 33 Jahren aktiv und seit 23 Jahren führt er die Ebersberger Notfallhelfer, den Alarmfunk immer am Mann und meistens als Einer der Ersten am Ort des Geschehens. Der Stadtverwaltung gehört er seit 1992 an. Auf dem Hintergrund einer beruflichen Ausbildung als Maschinenschlosser trägt er Verantwortung für die mehr als 100 Jahre alte Wasserversorgung der Kreisstadt. Damit stehe er für einen wichtigen Teil der Daseinsvorsorgeaufgaben der Stadt. Seit 2016 ist Proske Mitglied der SPD-Kreistagsfraktion, nachdem ihn bei der Kommunalwahl 2014 sein Stimmenergebnis von Platz 34 auf Platz 12 hob. 

Die einstimmige Nominierung durch den Vorstand soll durch die Aufstellungskonferenz am 17. Mai bestätigt werden.  ez

Lesen Sie dazu auch: Großes Vermächtnis: Ebersberg SPD wird 100 Jahre alt

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