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Raiffeisenbanken Zorneding und Ebersberg wollen 2022 fusionieren

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Von: Michael Acker

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Eurobanknoten liegen auf einem Tisch
Eine neue Bank mit einer Bilanzsumme von rund 1,5 Milliarden Euro könnte im Landkreis Ebersberg entstehen © Patrick Pleul / dpa

Im Landkreis Ebersberg steht die nächste Bankenfusion an. Die Raiffeisenbank Zorneding und die Raiffeisen-Volksbank Ebersberg planen den Zusammenschluss für nächstes Jahr.

Ebersberg/Zorneding - Die Aufsichtsräte der Raiffeisenbank Zorneding und der Raiffeisen-Volksbank Ebersberg hätten jeweils einstimmig die Aufnahme von Fusionsgesprächen mit dem Ziel des Zusammenschlusses im Jahr 2022 beschlossen, heißt es in einer Pressemitteilung der Häuser von Dienstag, 26. Oktober.

Verschmelzung von „zwei wirtschaftlich gesunden Banken“

Bei dieser Verschmelzung „von zwei wirtschaftlich gesunden Banken“ würde eine leistungsstarke Genossenschaftsbank im Landkreis Ebersberg mit einer Bilanzsumme von rund 1,5 Mrd. Euro und mehr als 40.000 Kunden entstehen, so die Bankvorstände. Die Mitarbeiter und die Mitgliedervertreter seien über das Vorhaben bereits informiert worden, hieß es weiter.

In den kommenden Wochen und Monaten würden die umfangreichen Vorbereitungen umgesetzt. Über den aktuellen Stand würden die Mitgliedervertreter der jeweiligen Häuser informiert welche dann in den jeweiligen Vertreterversammlungen im Jahr 2022 über die geplante Fusion zur gemeinsamen Raiffeisen-Volksbank Ebersberg eG entscheiden werden, so die Verlautbarung.

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