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Ilke und Toni Ackstaller organisieren die Filmfestspiele 2018. 

Filmfestspiele

Die Premiere in Ebersberg

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Drei Tage im Zeichen des Film: Das ist Ebersberg vom 16. bis 18. März. Das Ganze ist eine Premiere.

Ebersberg – Am Wochenende vom 16. bis 18. März, finden im Alten Speicher die 39. Bayerischen Amateurfilm-Festspiele statt – organisiert von den Ebersbergern Ilke und Toni Ackstaller, seit vielen Jahren selbst engagierte und vielfach preisgekrönte Videofilmer im nichtkommerziellen Bereich.

Vor zwei Jahren hat das Ehepaar in Zusammenarbeit mit seinen Kollegen von den Filmfreunden Ebersberg bereits das Landesfilmfestival Südbayern auf die Beine gestellt. Mit so viel Erfolg, dass sie in diesem Jahr auch für das landesweite Filmfestival „angeheuert“ worden sind.

Die Bayerischen Amateurfilm-Festspiele sind die Topveranstaltungen des Landesverbands Film + Video. Sie werden seit 1978 ausgerichtet. Dabei wird eine Auswahl der besten Filme aus den drei vorangegangenen Landesfilmfestivals – Südbayern, Ostbayern, Franken – gezeigt und von einer unabhängigen Jury besprochen und bewertet. Am Ende gibt es für den besten Film den begehrten „Großen Bayerischen Löwen mit Rautenschild“, gestiftet vom Bayerischen Ministerpräsidenten, zu gewinnen – und sechs kleine Löwen, gestiftet vom Landesverband, sowie mehrere Sonderpreise, einen Jugendpreis und einen Publikumspreis, den der Schirmherr und Ebersberger Bürgermeister Walter Brilmayer überreichen wird.

„Letztendlich entscheidet der Landesverband darüber, welche Filme dann tatsächlich gezeigt werden“, erklärt Toni Ackstaller. „Aber das sind schon immer auch die besten aus den drei Vorentscheiden,“ weiß der erfahrene Videofilmer, der ebenso wie seine Frau Ilke hofft, auch in der Auswahl zu sein – was wahrscheinlich auch so sein wird. Ackstallers sind bekannt für ausgesprochen spannende, hochklassige Reisefilme, für die sie auch immer wieder Preise einheimsen, darunter gelegentlich auch kleine bayerischen Porzellanlöwen. Ilke und Toni Ackstaller sowie einige andere Mitstreiter aus den Reihen der Filmfreunde Ebersberg sorgen mit ihrer Organisation für einen reibungslosen Ablauf des Filmfestivals. Dazu gehört schon einiges: Plakate und Flyer entwerfen und drucken lassen, Gespräche mit der Stadt führen, mit Landratsamt und Großsponsor Sparkasse sprechen sowie weitere Sponsoren suchen und für die nötige Technik im Saal sorgen. „Alles in allem kostet uns das Festival zwischen 6000 und 7000 Euro“, rechnet Ilke Ackstaller vor. Aber: Die Kosten sind gedeckt. Auch deshalb ist der Eintritt zu den Vorführungen kostenlos. So kann jeder Filmfreund ganz nach Gusto die Filme im Alten Speicher anschauen, rein- und rausgehen wie es gefällt.

Zu sehen sein werden nicht nur für die Jury, sondern für jeden Filmfreund etwa 30 bis 35 Videofilme mit einer Länge von 1 Minute bis 20 Minuten. Die Filme werden in Blöcken gezeigt und danach von der Jury öffentlich besprochen. Preisverleihung ist am Sonntag, 18. März, bei einer feierlichen Matinee.

Internet:www.film-festspiele.de

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