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in Strampler mit Landkreiswappen war eines der Geschenke für Hermine. Darüber freuten sich Papa Sascha (l.) und Mama Katja Behlendorf. Landrat Robert Niedergesäß gratulierte. 

Die Region wächst und wächst

Hermine ist die 140.000. Einwohnerin des Landkreises Ebersberg

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Hermine, ein fünf Monate altes Mädchen aus Ebersberg ist die 140.000. Einwohnerin des Landkreises Ebersberg. Landrat Robert Niedergesäß bereitete ihr, ihren Eltern und ihren Geschwistern einen Empfang im Landratsamt

Ebersberg - Schließlich wurde sie doch müde und ist in den Armen von Mama Katja eingeschlafen. Zuvor hatte Anna Hermine, genannt Hermine, ganz interessiert ihre Geschenke untersucht, darunter ein Kuscheltuch. Auch einen Strampler mit Landkreiswappen hat sie bekommen. Das inzwischen fünfeinhalb Monate alte Mädchen ist die 140 000. Einwohnerin im Landkreis Ebersberg. Am Donnerstag war offizieller Termin mit Landrat Robert Niedergesäß.

Geboren wurde Hermine am 4. November in der Kreisklinik. Ihre Eltern Katja (30) und Sascha Behlendorf (31) sowie die beiden Buben Tom (5) und Lennart (3) waren im August 2015 von München nach Ebersberg gezogen. Hier hat die Familie ein Reihenhaus gemietet. Auf der Suche nach einem neuen, bezahlbaren Lebensmittelpunkt war die Familie in der Kreisstadt fündig geworden. Im Garten des Reihenhauses wird auch der Apfelbaum gepflanzt, den es jetzt ebenfalls als Geschenk des Landkreises gab.

Sascha Behlendorf arbeitet als Projektmanager in der Druckindustrie, studiert noch nebenher und macht gerade seinen Master. Katja Behlendorf war als Personalsachbearbeiterin tätig und möchte wieder in den Beruf zurückkehren, wenn Sohn Tom im Herbst in die Schule kommt und Hermine einen Platz in der Krippe hat.

Landrat Niedergesäß verwies darauf, dass die Einwohnerzahl des Landkreises stark wachse. Vorgänger Gottlieb Fauth hatte zum Jahreswechsel 2011/2012 mit Lukas Maximilan den 130 000. Einwohner begrüßt. Er bekommt immer noch regelmäßig zu seinem Geburtstag ein Geschenk des Landkreises. Bis zum Jahr 2035 soll die Einwohnerzahl auf rund 158 000 steigen. In der Kreisklinik gab es im vergangenen Jahr einen regelrechten Baby-Boom. 649 Geburten wurden dort registriert. Das waren um rund 80 mehr als das Jahr davor. Auch das trägt dazu bei, dass der Landkreis im Bundesvergleich sehr jung ist.

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