Alexander Gressierer (CSU-Jugendsprecher) mit Theresa Weyh (JuZ Ebersberg), Christian Zeisel (Jugendpfleger der Stadt) und Marcel Schaller (JuZ). Foto: kn

Jugendzentrum Ebersberg

Es kommt wieder Leben in die Bude

Ebersberg - Das Ebersberger Jugendzentrum hat eine lange Tradition. Es gehörte einst zu den ersten selbstverwalteten Einrichtungen in ganz Bayern.

Bei einer langen Geschichte gibt es aber auch Flauten zu überwinden. Und so eine Flaute scheint das Ebersberger Jugendzentrum jetzt hinter sich zu haben.

Zumindest ist das der Eindruck von Alexander Gressierer, dem Jugendsprecher der CSU-Stadtratsfraktion in Ebersberg. Er hat dem JuZ kürzlich einen Besuch abgestattet.

Gressierer war bei seinem Besuch im Ebersberger Jugendzentrum überrascht über die positive Entwicklung und das wieder steigende Interesse der Jugendlichen. Vor nicht einmal einem Jahr habe man sich noch die Frage gestellt, ob das Konzept der Selbstverwaltung angesichts schwindenden Interesses der Jugendlichen noch zu halten sei. Nur ein kleiner Kern engagierter Jugendlicher wollte noch Verantwortung im Jugendzentrum übernehmen.

Weil der Stadt Ebersberg aber die Selbstverwaltung des Jugendzentrums nach langer Tradition am Herzen lag, beschloss man, mit Hilfe des Jugendpflegers Christian Zeisel den ehemals gut besuchten Treffpunkt mit neuen Ideen wieder stärker zu beleben. Der aktuelle Stand der Entwicklungen zeigt, dass das Konzept erste Früchte trägt.

Viele Jugendliche treffen sich wieder regelmäßig und übernehmen Schritt für Schritt Verantwortung in der Selbstverwaltung.

Ein großes Lob sprach Gressierer den engagierten Jugendlichen, insbesondere Marcel Schaller und Theresa Weyh gegenüber aus, deren Arbeit langfristig einer ganzen Generation junger Ebersberger zu Gute kommen wird.

Sowohl die Jugendlichen, als auch der Jugendpfleger, haben schon wieder neue Ideen, wie das bisher erfolgreiche Konzept weitergeführt und der Kreis der Interessierten erweitert werden kann.

„Ich wünsche den Jugendlichen weiterhin viel Erfolg und Motivation bei ihrer Arbeit und hoffe, dass die positive Entwicklung lange anhält“, resümierte Alexander Gressierer. ez

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