+
Hand drauf: Irmgard Eham (l.) Kreisgeschäftsführerin des Sozialverbandes VdK Bayern, Kreisgeschäftsstelle Ebersberg und Elisabeth Seibl-Kinzlmaier, Kreisgeschäftsführerin des BRK-Kreisverband Ebersberg besiegeln die Zusammenarbeit.

Rotes Kreuz und VdK starten Zusammenarbeit

Hausnotruf: Preisvorteil für VdK-Mitglieder

Das Bayerische Rote Kreuz und der Sozialverband VdK Bayern starten ab sofort eine Kooperation im Bereich Hausnotruf.

Landkreis Für VdK-Mitglieder bedeutet das einen echten Vorteil. Sie erhalten ab sofort einen Rabatt von sieben Prozent bei der Bestellung eines Hausnotrufsystems und dazu gehörender Zusatzleistungen des BRK, wenn sie bei Vertragsabschluss ihren VdK-Ausweis beim BRK-Kreisverband Ebersberg vorlegen.

Die Grundgebühr beträgt derzeit 23 Euro. Beim BRK-„Komfortpaket“ wird zusätzlich eine einmalige Organisationspauschale berechnet, dafür gibt es aber attraktive Optionen: Im nächst gelegenen BRK-Kreisverband wird dann ein Ersatzschlüssel für die Haustür hinterlegt. Zusätzlich bieten die meisten Kreisverbände einen Hintergrunddienst. Dieser schickt einen Mitarbeiter des Roten Kreuzes zum Hausnotruf-Kunden, auch dann, wenn kein Rettungswageneinsatz nötig ist.

Wer einen Hausnotruf in der Wohnung hat, kann im Notfall per Knopfdruck am Armband die BRK-Hausnotrufzentrale alarmieren, die je nach Situation Bezugspersonen, den BRK-Hintergrunddienst oder den Rettungsdienst informiert. Die Dienstleistung ist vor allem für Menschen sinnvoll, die alleine leben und bereits gesundheitliche Beeinträchtigungen haben, aber auch für Frauen mit einer Risikoschwangerschaft, chronisch Kranke oder Menschen mit einem erhöhten Schlaganfallrisiko.

Der Sozialverband VdK Bayern freut sich, dank der Kooperation mit dem BRK den Hausnotruf seinen 670 000 Mitgliedern zu einem vergünstigten Preis anbieten zu können. VdK-Landesgeschäftsführer Michael Pausder: „Wir möchten es unseren Mitgliedern ermöglichen, so lange wie möglich zuhause wohnen zu können, und der BRK-Hausnotruf ist da eine wesentliche Erleichterung.“ VdK und BRK verbinde schon seit vielen Jahren eine enge Zusammenarbeit.

BRK-Landesgeschäftsführer Leonhard Stärk begrüßt die neue Form der Zusammenarbeit mit Deutschlands größtem Sozialverband: „Wir sind froh, dass durch den BRK-Hausnotruf vielen VdK-Mitgliedern geholfen werden kann.“ Das Bayerische Rote Kreuz sei im Bereich Hausnotruf mit seinem flächendeckenden Angebot bayernweit der größte Anbieter und könne seit über 35 Jahren die größte Erfahrung in Angebot, Beratung und Hilfeleistung vorweisen. Über 45 000 Kunden nutzen sie bereits.

Elisabeth Seibl-Kinzlmaier, Kreisgeschäftsführerin des BRK-Kreisverbandes Ebersberg und Irmgard Eham, Kreisgeschäftsführerin des Sozialverbandes VdK Bayern, Kreisgeschäftsstelle Ebersberg, freuen sich auf viele VdK-Mitglieder als neue Hausnotruf-Kunden und die neue enge Zusammenarbeit. Kreisgeschäftsführerin Elisabeth Seibl-Kinzlmaier: „Wir betreuen aktuell über 800 Hausnotrufkunden im Landkreis Ebersberg“:

Wer als VdK-Mitglied Interesse am Angebot des Hausnotrufs hat, sollte Kontakt mit der BRK-Geschäftsstelle Ebersberg aufnehmen.  ez

Weitere Informationen

zum Hausnotruf bei der BRK-Geschäftsstelle, Zur Gass 5, Ebersberg unter der Telefonnummer (0 80 92)/ 20 95 0.

Auch interessant

Mehr zum Thema

Meistgelesene Artikel

Frau (73) beim Gassigehen sexuell belästigt: Junger Mann mit eindeutigem Angebot
Die Frau konnte flüchten: Jetzt sucht die Polizei nach einem Sexualtäter, der eine Zornedingerin belästigt hat.
Frau (73) beim Gassigehen sexuell belästigt: Junger Mann mit eindeutigem Angebot
Lebensmittel und Kunstgewerbe aus fairem Handel - mit dem Lama
Seit über 35 Jahren gibt es in Baldham den kleinen, aber feinen Eine-Welt-Laden. Jetzt gibt es eine Änderung.
Lebensmittel und Kunstgewerbe aus fairem Handel - mit dem Lama
Valentin aus Ebersberg
Endlich ist er da, Valentin, das erste Kind von Wilhelm und Nicole Lang aus Ebersberg. Der Bub, der gerade ein gemütliches Schläfchen macht, hat am 20. April in der …
Valentin aus Ebersberg
Am Steuer eingeschlafen - dann kracht es auf der Autobahn
Offensichtlich bemerkte sie nicht, dass sie zum Autofahren eigentlich zu müde war und eine Pause gebraucht hätte. Dann passierte ein Unfall.
Am Steuer eingeschlafen - dann kracht es auf der Autobahn

Kommentare