Die Weiße Frau an der Hubertuskapelle im Ebersberger Forst.
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Die Weiße Frau an der Hubertuskapelle im Ebersberger Forst.

Polizei schreitet ein

Skurrile Begegnung mit der Weißen Frau im Ebersberger Forst

  • Sabine Heine
    VonSabine Heine
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Zum Tag des offenen Denkmals ist an der Hubertuskapelle die Weiße Frau erschienen – allerdings am helllichten Tag. Zwei Polizisten schritten ein.

Ebersberg - Die Weiße Frau, um der sich viele Mythen ranken, erschien im Rahmen des Programms, das Kreisheimatpfleger Thomas Warg und die Staatsforsten für diesen Tag zusammengestellt hatten. Die frühere Ebersberger Stadtarchivarin Antje Berberich war eigens in die Rolle der mystischen Frau geschlüpft und spukte rund um die Kapelle herum, wo sie Passanten die Geschichte der Weißen Frau erzählte.

Weiße Frau im Ebersberger Forst: Eine skurrile Begegnung

Und dann berichtetet sie das: „Viele Autos fuhren vorbei, eines bremste stark und blieb neben mir stehen. Zwei empörte Polizisten sprangen heraus und hieben mit Worten auf mich ein. Ich bat um Gelassenheit und Höflichkeit, erzählte meine Mission, die sie allerdings nicht glaubten.“ Schließlich rief sie Thomas Warg um Hilfe. Der Kreisheimatpfleger bürgte für Berberichs Integrität. Nach einer halben Stunde durfte die Ebersbergerin weiter spuken.

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