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Die Teilnehmer der gemeinsamen Fahrt: Stefan Ausserhofer, Hans Binder, Peter Fleischer, Franz Forster, Franz und Herbert Frankenreiter, Werner Gellrich, Adolf Gockner, Hans-Frieder Gohmert , Franz Hartmann, Erich Heiting, Alois Hellinger, Wilfried Herbig, Werner Hoegen, Nina Michaelis, Johann Kürzinger, Gerhard Koloska, Dieter Lanzendörfer, Josef Lutz, Franz Mitterhofer, Joachim Mühmer, Alexander Neuser, Lutz Nitsch ke, Wolf Petzold, Steffen Prokopp, Albert, Johann und Christoph Riederer, Rudolf Rothhaupt, Michael und Katharina Stuhlmann und Mario Torriani. 

Soldaten und Kriegerkameradschaft Ebersberg fährt mit Reservistenkameradschaft Grafing/Ebersberg nach Ingolstadt 

Zu Besuch bei Marder, Dachs und Biber

Die Mitglieder der Soldaten- und Kriegerkameradschaft Ebersberg, zusammen mit Mitgliedern der Reservistenkameradschaft Grafing-Ebersberg fuhren mit ihren Gästen mit einem Bus in die an der Donau gelegene Stadt Ingolstadt.

Ebersberg – Ziel war dort eine Veranstaltung zu dem zum vierten Mal in Deutschland stattfindenden „Tag der Bundeswehr“. Der Besuch bot interessante Einblicke.

Die Ingolstädter Pionierkaserne, eine der modernsten Ausbildungseinrichtungen des Heeres, präsentierte sich mit einem facettenreichen Einblick in die gesamte Bundeswehr. So bekamen die Ebersberger einen Überblick über die Vielfalt, das Leistungsspektrum und die Ausrüstung der Pioniere.

Gezeigt wurde das Überwinden von Sperren, Brücken-, Straßen- und Wegebau sowie das Beseitigen von Kampfmitteln. Vom Minibagger über den Pionierpanzer oder das Material für eine Schwimmbrücke, es gab viel zu sehen. So wurde das Großgerät des Heeres in Aktion, unter anderem die Panzer „Marder“, „Dachs“ und Brückenlegepanzer „Biber“, sowie die Panzerhaubitze 2000 vorgeführt.

Besonders beeindruckend war für die Teilnehmer eine rasante Bootsfahrt mit den Ebersbergern auf der Donau, bei dem der eine oder andere Teilnehmer nicht trocken blieb. Die Gebirgsjägertruppe bot einen Einblick in deren Spezialausrüstung und man konnte einen Kletterturm erklimmen oder sich von einer Brücke abseilen.

Natürlich konnte auch die beliebte Bundeswehr-Erbsensuppe probiert werden und der Reservistenmusikzug „Allgäu“ begleitete an verschiedenen Veranstaltungsorten mit Live-Musik.

An zahlreichen Informationsständen ließen sich die Gäste aus Ebersberg über alle Bereiche der Bundeswehr und der Reservistenarbeit aufklären. Mit vielen neuen Erkenntnissen über die Bundeswehr fuhren die Ebersberger zurück und dankten dem Reservistenbetreuer der Soldaten- und Kriegerkameradschaft Ebersberg, Steffen Prokopp, für die Organisation der Fahrt.  

ez

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