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Der große Faschingsumzug in Ebersberg findet am Dienstag, 13. Februar, statt. Die Innenstadt wird gesperrt.

Stadt Ebersberg rechnet mit erheblichen Behinderungen für Autofahrer am Faschingsdienstag

Verkehr weicht Konfetti

Die Gaudi soll Vorfahrt haben am Faschingsdienstag in Ebersberg. Die Autofahrer werden umgeleitet, die Innenstadt wird gesperrt.

Ebersberg Die Stadt Ebersberg weist darauf hin, dass es am Faschingsdienstag, 13. Februar, anlässlich des Faschingsumzuges und des anschließenden Faschingstreibens am Marienplatz zu erheblichen Verkehrsbehinderungen kommen wird.

Gegen 13.30 Uhr stellen sich die Umzugswagen auf der Floßmannstraße bis zur Baldestraße hin auf. Um 14 Uhr beginnt der Umzug von der Baldestraße über die Eberhardstraße bis zum Marienplatz. Mit dem Ende des Faschingsumzuges wird gegen 15.30 Uhr gerechnet. Für die Dauer des Faschingsumzuges ist eine Sperrung der hierfür beanspruchten Straßen erforderlich. Außerdem werden der Marienplatz und die Bahnhofstraße am Faschingsdienstag, in der Zeit von 14 bis etwa 21 Uhr für den Fahrzeugverkehr gesperrt. Die Zufahrt zur Tiefgarage des E-EinZ ist jedoch möglich.

Der überörtliche Verkehr aus Richtung Wasserburg mit Fahrtziel A 94, Markt Schwaben/Hohenlinden wird bereits in Steinhöring über Abersdorf zur B 12 geleitet. Die innerörtliche Umleitung für den Verkehr mit Fahrtrichtung Markt Schwaben, Hohenlinden und A 94 erfolgt über die Dr.-Wintrich-Straße, Gärtnereistraße, Münchner Straße und Heinrich-Vogl-Straße zur Eberhardstraße.

So lange sich der Faschingszug auf der Eberhardstraße befindet (kurz nach 14 Uhr bis etwa 15.30 Uhr), wird der Verkehr dort angehalten. Die Stadt Ebersberg bittet alle auswärtigen Verkehrsteilnehmer, am Faschingsdienstag die Ortsdurchfahrt Ebersberg zu meiden.

„Alle Ebersberger möchten an diesem Tag soweit möglich auf die Benutzung ihres Kraftfahrzeuges verzichten oder größere Umwege und Zeitverluste einkalkulieren. Für Ihr Verständnis dürfen wir uns auch im Namen der Faschingsgesellschaft schon vorab recht herzlich bedanken“, sagt Bürgermeister Walter Brilmayer.  ez

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