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Kaum Zeit für Zuwendung: Pflegekräfte stehen unter enormen Druck. 

Interview mit Insidern aus Ebersberg und Erding

Altenpflegerinnen: Fühlen uns wie ausgequetschte Zitronen

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Über die Altenpflege wird seit Jahrzehnten gestritten, immer wieder wird über Skandale in Heimen berichtet. Wir sprachen mit zwei Insiderinnen über die Zustände in den Häusern.

Landkreis  - Die Politik müht sich seit langem eher schlecht als recht um eine wirkliche Verbesserung der Bedingungen für Bewohner, Pflegebedürftige, Angehörige und das Personal. „Pflegestärkung“ heißt das Zauberwort. Kritiker, auch solche aus der Praxis, sprechen da eher von einer Pflegeschwächung. In den Medienfokus geraten Altenheime heutzutage zumeist dann, wenn z. B. Missbrauch Schutzbefohlener im Raume steht. „Schuldige“ sind dann meist sehr schnell ausgemacht. Nicht selten trifft es direkt das Pflegepersonal. Das wiederum äußert sich öffentlich zu den eigenen Arbeitsbedingungen kaum. Die Arbeitgeber erwarten Verschwiegenheit. Nichts, was den Ruf eines Trägers und seiner Heime schaden könnte, soll schließlich nach außen dringen. Nichts von Mobbing, vom Stress, von Überstunden, von manchmal geradezu gefährlicher Pflege mangels Personal. Inzwischen kommen sich viele Pflegende wie ausgequetschte Zitronen vor. Arbeitnehmer, die mitten im Berufsleben befürchten, in die programmierte Altersarmut zu gleiten.

Doch es gibt auch Positives, zumindest in Ansätzen. „In guten Häusern existieren gute Gedanken“, sagt etwa die examinierte Fachkraft Bettina K.. Ihre Kollegin Annemarie L., eine Helferin, würde sich dagegen dringend wünschen, aufgrund der Vorgaben durch die Arbeitgeber den im Kern doch so schönen Beruf so ausüben zu dürfen, dass auch endlich ethische und menschenwürdige Bedingungen für alle geschaffen werden.

Die Namen der beiden Pflegekräfte aus den Landkreisen Ebersberg und Erding haben wir im nachfolgenden Interview verändert.

Berichten Sie doch bitte mal aus der Praxis

Annemarie L:Also der Beruf an sich ist ein schöner Beruf. Man kommt mit Menschen in Kontakt, hat geregelte Arbeitszeiten. Wir haben Sechs-Stunden-Schichten, fangen um 6.45 Uhr an. Morgens machen wir die Übergabe von der Nachtschicht. Um 7 Uhr geht es in die Pflege, da kriegen wir einen Arbeitszettel. Da stehen meistens neun Bewohner drauf. Und dann haben wir von 7 bis 8.30 Uhr zum Kaffee Zeit, diese neun Bewohner zu pflegen. In der Zeit müssen auch einige geduscht werden. Um 8.30 Uhr müssen alle fertig am Frühstückstisch sitzen.

Bettina K.: Gibt es da keine individuelle Betreuung, wenn einer länger liegen bleiben will?

Annemarie L: Wenn einer länger liegen bleiben will oder in einem gesundheitlich schlechten Zustand ist, gibt es die schon. Das muss man für sich einteilen. Einen bettlägerigen Schlaganfallpatienten lass ich im Bett liegen, den pflege ich nach dem Frühstück.

Ist das Verhältnis 1:9 festgeschrieben?

Annemarie L.:Es gibt einen sogenannten Pflegeschlüssel – aber: Was der bedeutet, das versuche ich schon seit geraumer Zeit herauszufinden. Vor allem, wie die politischen Vorgaben für diesen Schlüssel sind. Da gibt es keine Vorgaben. Und da sagt Ihnen auch keiner etwas von Seiten der Träger.

Bettina K:. Ich kann auf die Pflegegrade hinweisen. Da hat sich seit Januar massiv etwas geändert. Damit ist aber die Transparenz gleich null. Weder Betreiber noch Politik lassen die Katze aus dem Sack. Bei uns im Haus haben wir Berechnungen, die keiner kapiert. Es gibt einen Pflegebedarfsschlüssel.

Und wie ist das in der Praxis?

Annemarie L.: Ich habe in eineinhalb Stunden acht bis manchmal zehn Leute zu versorgen.

Bettina K:Und was macht Ihr nach 8.30 Uhr?

Annemarie L.: Da geht es weiter, wir müssen ja auch noch in der Küche. Wir haben bis 9.30 Uhr Frühstück, da habe ich auch ein paar Leute, denen ich Frühstück mache. Wir haben 17 Bewohner pro Station, und da sind wir zu zweit. Um 7 Uhr fange ich mit denen an, die nur gewaschen werden müssen. Die setze ich ans Waschbecken oder auf den Toilettenstuhl. Zähne putzen, Haare kämmen. Manche können auch etwas alleine. Einmal in der Woche gibt es eine Dusche pro Bewohner. Das versuche ich morgens immer noch vor dem Frühstück zu machen. Zimmer räumen wir nach dem Frühstück auf.

Ist das Heimat statt Heim, wie einer der hier tätigen Träger wirbt?

Annemarie L.: Naja, da muss man sich sputen. Da haben Sie den Tunnelblick. Da denken Sie an nichts anderes, nur an die Uhr: 8.30 Uhr!

Bettina K.: Du hast eigentlich nur zehn Minuten pro Bewohner.

Annemarie L.: Ja ja, das ist ja das, worüber ich mich so aufrege. Und der Fachkraft haben sie auch noch Bewohner aufs Auge gedrückt, die muss Tabletten stellen und ihre ganze Dokumentation machen. Die Fachkräfte haben Ach-Stunden-Dienste, kommen aber oft unter zehn Stunden nicht heraus.

Wie viel Zeit geht für die Dokumentation drauf?

Annemarie L.:An der Dokumentation sitze ich selber täglich nur eine dreiviertel Stunde. Darin aber ist alles gelogen. Die Punkte, die da aufgeführt werden, kann ich in der Zeit gar nicht abarbeiten.

Also hat eine Dokumentation eigentlich keinen Wert.

Annemarie L.: Die ist für den MDK (Anm.: Medizinischen Dienst der Krankenkassen). Die ist für die Kontrollen.

Bettina K.: Zumal es jetzt dieses neue Dokumentationssystem von Herrn Gröhe (Anm.: Bundesgesundheitsminister) zur Entbürokratisierung gibt. Aber viele Träger haben noch nicht verstanden, dass das eigentlich zum Wohle der Bewohner und Mitarbeiter ist. Aber es wird komplett falsch angegangen. Den Leuten wird wieder komplett etwas aufgestülpt. Sie verstehen es nicht in ihrem Alltag. Das heißt, sie brauchen eine ordentliche Schulung. Wenn es der Vorgesetzte oder der Träger nicht versteht, ist es wieder der Mitarbeiter, der darunter leidet.

Wie kann man das ändern?

Bettina K.:Indem man ordentliche Mentoren findet, die die Leute schulen – von den Leitungskräften an und die das implementieren in den Häusern. Da muss dann aber auch Geld in die Hand genommen werden für die Fortbildung. In einem Haus bei uns wird das gemacht. Und die Leute sind alle total begeistert.

Brauchen Altenheime nicht mehr Mitarbeiter, sondern bessere geschulte?

Bettina K.: Für mich ist es aber wichtig, dass die Mitarbeiter wieder gut und gerne pflegen dürfen. Das heißt, es darf nicht an irgendwelchen Personalschlüsseln oder Pflegegraden hängen. Sondern ich finde, einer gewissen Anzahl an Mitarbeitern sollte die Vollzeit ermöglicht werden. Das ist nämlich auch ein Thema. Mein Vorschlag ist seit Jahren: Wenn wir 20 Bewohner haben, gehört dazu eine Dreierbesetzung á 100 Prozent, also acht Stunden; und dann noch eine Frühstückshilfe. Und ggf. eine soziale Betreuung. Wenn das nicht machbar ist und Leute nur einen halben Tag arbeiten möchten aufgrund familiärer Bedingungen, nimmt man die und hat dann vier Leute. Ich kenne das noch von früher. Da hattest du im Altenpflegeberuf ein Rundum-Paket für den Menschen. Damals war es noch so, da haben wir wirklich alles gemacht, vom Wäscheaufräumen und -einräumen mit dem Bewohner. Wir haben soziale Betreuung gemacht, wir haben teilweise Fenster geputzt. Wir sind mit den Leuten rausgegangen, einkaufen gegangen. Das gibt es alles nicht mehr. Es hat sich einfach so viel „outgesourct“. Die Pflege wird entmündigt, indem sie Wundmanager bekommen, die Medikamente gestellt bekommen von Apotheken. Indem sie die soziale Betreuung nicht mehr machen. Es gibt teilweise Mitarbeiter, die gar nicht mehr wissen, was ein Altenpfleger eigentlich zu tun hat.

Ist der Beruf unattraktiv gemacht worden?

Bettina K.: Unattraktiv aufgrund der Personalbesetzung. Der Beruf selber wird gerne gelernt, die Schulen sind voll. Aber aufgrund der Personalschlüssel werden die Auszubildenden irgendwann so verheizt, dass die dann keine Lust mehr haben.

Ist die Bezahlung angemessen?

Annemarie L.: Nein, aber darum geht es mir persönlich gar nicht. Ich bin alleinstehend, da komme ich gut klar. Das Geld ist nichts, wofür ich streiken oder demonstrieren würde. Die einzige Rettung ist: Es muss mehr Personal her. Es muss noch nicht einmal superqualifiziertes Personal sein. Wir haben mittlerweile Mitarbeiter aus zehn Nationen bei uns im Haus. Sie kriegen keine Deutschen mehr. Teilweise können die kein gutes Deutsch. Aber sie sind hoch motiviert und total lieb im Umgang mit den Leuten. Die sind mir lieber als die Hochstudierten.

Kommen die alten Leute damit klar?

Annemarie L.: Ja, wenn man sich näher kennenlernt, dann schon.

Bettina K.:Grundsächlich ist es schon wichtig, dass man kommunizieren kann. Ich habe Sachen erlebt, da hat es mir die Fingernägel hochgestellt. Die Bewohnerin fühlt sich nicht verstanden. Das hat dann auch nichts mehr mit Zuhause zu tun.

Darf ich noch einmal zur Bezahlung kommen. Ich habe von Pflegern gehört, die gesagt hätten, sie würden lieber bei einem Discounter an der Kasse arbeiten.

Annemarie L.:Also, ein Auto könnte ich mir nicht leisten.

Bettina K.: Da sind wir wieder beim Thema Teilzeit. Einem Familienvater in der Pflege sollte zugestanden werden, Vollzeit zu arbeiten. Ich habe oft Männer, die wieder aussteigen, weil sie sagen: Ich kann ja nicht für 50 Prozent arbeiten. Ich kriege hier meine 900 Euro brutto. Wie soll ich hier mein Leben bestreiten? Die machen noch zwei Jobs nebenher – oder Nachtdienst.

Könnte der eine Familie ernähren mit einer vollen Stelle?

Bettina K.:Als Altenpfleger? Nein. Ein Altenpfleger verdient von 2400 bis 2600, manchmal bis 3000. Ein Helfer fängt mit 1600, 1700, 1800 an, bei 100 Prozent.

Annemarie L.:Aber die nehmen sie ja meistens gar nicht mehr. Aber man hält auch oft keine Acht-Stunden-Jobs durch. Wir haben genug Fachkräfte, die schaffen es nur noch mit Tabletten. Auch Helfer. Das Körperliche ist nicht das Problem, wir haben ja Hilfsmittel, ich meine mental.

Ist das der Grund für den hohen Krankenstand in der Pflege?

Annemarie L.:Das sind psychosomatische Dinge. Da wird geschrien, geweint. Die Frau Sowieso kotzt ihnen auf den Tisch. Der Herr Sowieso muss vor Mittag noch schnell zur Toilette, sie sind eigentlich immer im Stress.

Wissen das die Gesundheitspolitiker?

Annemarie L: Natürlich, die wissen alles.

Aber schauen weg.

Annemarie L.:Die schauen weg. Und es gibt in Osteuropa genug Kräfte, da wird dann mal eben ausgetauscht. Ist die Eine kaputt, kommt eine Neue.

Bettina K.:Oder die Mitarbeiter wechseln, weil sie im Krankenhaus mehr verdienen. Oder ich mache Nachtschichten, weil du da eventuell etwas mehr verdienen kannst. Aber der Personalschlüssel bleibt das A und O.

Nachtschicht ist aber auch nicht lustig, der Schlüssel ist dort ja noch viel schlechter.

Annemarie L.: Kollegen waren alleine. Eine Nachtschwester für über 50 Leute auf drei Etagen, jahrelang.

Gesetzlich sicherlich nicht zulässig.

Annemarie L.:Seit einiger Zeit sind wir zu zweit, jetzt ist es etwas besser.

Bettina K.: Ich habe schon vor 25 Jahre gesagt, es gehört ein eigener Nachtwachenschlüssel verhandelt. Da redest du aber gegen Wände. Und die Politik interessiert sich nicht. Da gab es vor zwei Jahren die Politikerin, die sagte, wir brauchen zwei Kräfte in der Nacht. Nur das Problem war, man wollte die abziehen aus dem Personalschlüssel für den Tagdienst. Konkret hätte das bedeutet, der Nachtdienst fängt morgens um 5 Uhr an zu waschen, damit der Tagdienst das, was noch zu machen ist, erledigen kann.

Annemarie L.: Die fangen in der Nacht schon an, die Leute in die Badewanne zu stecken.

Bettina K.: Das ist einfach nicht erlaubt, wer so etwas toleriert, denn würde ich anzeigen.

Was müsste die Politik machen, damit sich Grundsätzliches positiv verändert?

Annemarie L.:Die Politik müsste den Trägern ganz klar zur Auflage machen, soundsoviele Bewohner gehören zu soundsovielen Pflegekräften. Soundsoviele Fachkräfte in die Schichten rein. Extraschlüssel für Nachtdienste, dass die Nachtschichten auf keinen Fall alleine sind – dass das all die Jahre überhaupt gut gegangen ist? Der Hammer war: Da ist eine Kollegin Aufzug gefahren und in der Nacht stecken geblieben. Da war drei Stunden kein Mensch auf den Stationen.

Erzählen Sie doch mal aus dem Alltag. Von Situationen, die zeigen, wie schwierig ihr Beruf geworden ist.

Annemarie L.: Der Zeitplan ist so eng gesetzt. Ein Beispiel: Einer Frau wird nach dem Frühstück schlecht, sie fängt an zu erbrechen. Bis ich das alles beseitigt habe und Frau Sowieso umgezogen habe, ist mein ganzer Zeitplan so verschoben, dass ich gleich wieder eine Stunde länger arbeite. Diese Stunde bekomme ich weder bezahlt, noch bekomme ich einen Freizeitausgleich.

Das erleben Ihre Kolleginnen und Kollegen im ambulanten Bereich auch.

Annemarie L.: Natürlich. Immer im Zeitdruck. Es gibt ja jeden Tag neue Situationen. Morgens sitzt Frau Sowieso auf der Bettkante und weint. Und sagt, sie hat von ihrem Mann geträumt, der ist gestorben. Und sie will eigentlich auch nicht mehr leben. Dann muss ich ihr sagen: Es tut mir ja sehr leid, aber ich kann mich jetzt nicht zu ihnen setzen und sie trösten. Das kann es doch nicht sein, dafür bin ich nicht in die Altenpflege gegangen, um mich noch nicht mal fünf Minuten da hinsetzen zu können.

Das geht vielen Kollegen so, oder?

Annemarie L.:Selbstverständlich, deshalb sind die ja oft mit den Nerven am Ende. Die werden richtig psychisch krank.

Bettina K.:Ich glaube, es wird mit dem schlechten Gewissen der Altenpfleger immer öfter kalkuliert und spekuliert und gehandelt. Und wenn ich höre, dass du eine Stunde länger da bist ohne Ausgleich, das ist ungerecht. Es wird mit dem schlechten Gewissen der Altenpfleger gespielt.

Annemarie L.: Für die ausländischen Mitarbeiter wird zudem eine Angstsituation aufgebaut. Die müssen teilweise eine Arbeit nachweisen, damit die bleiben dürfen. Von meinen Kollegen traut sich keiner etwas zu sagen.

Hilft mehr Transparenz seitens der Träger?

Annemarie L.:Man muss mehr Druck auf die Politik ausüben oder die Träger. Wir haben uns über Facebook organisiert und haben alles, was uns auf der Seele brennt, auf die Seite von Herrn Gröhe gepostet.

Wie war die Reaktion?

Annemarie L.: Durch sein Team hat er teilweise geantwortet. Und hat gesagt, er würde das teilweise nicht verstehen. Durch das Pflegestärkungsgesetz hätte er doch so viel Positives bewirkt.

 Ist die Pflegekammer eine Erfindung, die ihnen weiterhilft?

Annemarie L.: Da wird doch auch wieder nur gequasselt.

Bettina K.: Ich finde so eine Kammer schon in Ordnung. Ich selber bin dafür, weil wir eine starke Stimme brauchen. Aber nicht mit der Besetzung wieder von irgendwelchen Funktionsträgern, die sich die Taschen vollhauen. So eine Kammer sollte unabhängig sein.

Gibt es noch etwas, was wir hier unbedingt ansprechen müssten?

Bettina K.: Es ist wichtig, wie ein Konzept läuft, wie ein Träger seine Pflege definiert. Wichtig ist auch: Wie verteilt eine Pflegedienstleitung die Arbeit und unterstützt ihre Mitarbeiter. Das Haus steht und fällt mit einer guten oder schlechten Führung. Kapitän und Ruderer sollten in die selbe Richtung arbeiten. Wir kämpfen bei uns dafür, dass wir genug Köpfe sind. Das hat sich jetzt leider verschlechtert durch das Pflegestärkungsgesetz, ich nenne es Pflegeschwächungsgesetz. Der Bewohner sollte wieder in sein ursprüngliches Ritualverhalten trainiert werden: Pflegen, lenken und leiten ist ein ganz wichtiger Punkt in der Altenpflege, das Individuelle des Bewohners ist das A und O... Früher hatten wir das Thema Bezugspflege. Das ist Makulatur, das gibt es nicht mehr. Das kannst du einfach nicht einhalten. Wir brauchen bei einer Besetzung von 20 Leuten drei Mitarbeiter. Und die Fachkraft kümmert sich um alle administrativen Sachen. Gute Pflege ist möglich, kostet aber mehr und braucht mehr Personal.

Den Kontakt zu den Pflegekräften stellte Kreisrat Rolf Jorga (Markt Schwaben) her.

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