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Thomas Huber und Susanne Linhart werden für die Kreis-CSU um ihre Plätze in Landtag und Bezirkstag kämpfen.

Empfehlung des Ebersberger CSU-Kreisvorstands

Huber und Linhart treten wieder an

Mit einem einstimmigen Votum hat der CSU-Kreisvorstand Ebersberg den Grafinger Landtagsabgeordneten Thomas Huber erneut als Kandidaten für die Landtagswahl 2018 empfohlen. Am 24. Februar  findet die Delegiertenversammlung in Pliening statt.

Landkreis – Ehrenkreisvorsitzende Christa Stewens und Europaabgeordnete Angelika, die Huber wieder vorgeschlagen hatten, lobten ihn als „bienenfleißigen Abgeordneten“, der ein hervorragender Anwalt für die Bürger im Landkreis sei. Huber habe sich darüber hinaus in den letzten vier Jahren durch seine Arbeit im Sozialausschuss des Landtags und als Demographiepolitischer Sprecher der Landtagsfraktion als Sozialpolitiker profilieren können. „Nah am Menschen sein und anerkannte Sacharbeit leisten, das zeichnet einen guten Abgeordneten aus“, sagte Stewens.

Für die ebenfalls 2018 stattfindenden Bezirkstagswahlen empfiehlt der CSU-Kreisvorstand erneut Susanne Linhart aus Grafing, die seit 2013 dem Bezirkstag von Oberbayern angehört.

Mit großer Sorge blickt der CSU-Kreisvorstand auf die aktuelle Situation in Berlin. „Eine weitere Große Koalition haben wir uns nicht gewünscht, jetzt gilt es aber für alle Parteien, Verantwortung für Deutschland zu übernehmen“, sagte CSU-Kreisvorsitzender Huber. Er zeigte sich enttäuscht von der FDP, die sich der Verantwortung für Deutschland entzogen hat, indem sie für alle überraschend die Sondierungsgespräche abgebrochen habe.

Für Deutschland stünde nun viel auf dem Spiel. Mit der CSU soll es in einer Neuauflage der Großen Koalition aus Union und SPD keine Bürgerversicherung, keine Vergemeinschaftung von Schulden auf europäischer Ebene oder Steuererhöhungen geben.

Zahlreiche Kreisvorstandsmitglieder und Ortsvorsitzende teilten die Sorge von Huber, dass durch die Personaldebatten innerhalb der CSU, weitere Verhandlungen in Berlin gefährdet seien. Jetzt sei es wichtig, mit Anstand und einem respektvollen Umgang miteinander die offenen Fragen anzugehen und bis zum Parteitag am 16. Dezember zu klären, fasste Huber zusammen.

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