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Wahlhelfer zählen Stimmzettel in Hohenlinden aus. 

Kommunalwahl 2020

Nach Gemeinderatswahl in Emmering: Rat wurde ordentlich durchgerüttelt

  • Michael Seeholzer
    vonMichael Seeholzer
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Emmeringer Gemeinderatswahl: CSU und Freie Wählergemeinschaft bekommen fünf Sitze, BFE mit zwei Plätzen.

Emmering – Die Emmeringer Wähler haben ihren Gemeinderat bei der Kommunalwahl ordentlich durchgerüttelt. CSU und Freie Wählergemeinschaft sicherten sich jeweils fünf Sitze, die „Bürger für Emmering“ dagegen könnten mit zwei Mandaten bei Abstimmungen künftig immer noch das Zünglein an der Waage spielen. Ihr Bürgermeisterkandidat Josef Stocker verpasste den Einzug ins Ratsgremium deutlich.

Emmering: Unangefochtene Stimmenkönigin ist Claudia Streu-Schütze mit 1535 Stimmen

Unangefochtene Stimmenkönigin ist Claudia Streu-Schütze mit 1535 Stimmen, die für die Wählergemeinschaft als neue GemeindeChefin in die Gemeindekanzlei einzieht. Der bisherige zweite Bürgermeister, Martin Killi von der CSU, fuhr mit 925 Stimmen das beste Ergebnis bei den Christsozialen ein und empfahl sich damit weiterhin für den Stellvertreterposten. 

Der neue Gemeinderat in Emmering

CSU: Martin Killi 925 Stimmen, Listenplatz 2). Hubert Rüegg (891, LP 1), Thomas Bayer (583, LP 7), Josef Gilg (566, LP 3), Klaus Köll (454, LP 6).

„Bürger für Emmering“: Peter Perfler (454, LP 2), Max Maier (414, LP 3). 

FW: Johann Egger jun (975, LP 2) Maria Ossenstetter (791, LP 7), Josef Stellner (761, LP 6), Veronika Zweckstetter (754, LP 3), Johannes Veicht (687, LP 9).

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