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Feuerwehrleute an der Einsatzstelle in Eglharting.

Großalarm in Eglharting

Tankstelle drohte zu explodieren

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Eglharting - An der Jet-Tankstelle in Eglharting herrschte am Sonntagabend Explosionsgefahr. Zeugen hatten beobachtet, wie aus einer Zapfsäule Rauch aufstieg. Gegen 20.30 rückte ein Großaufgebot an Feuerwehren an.  Das Gebiet wurde weiträumig gesperrrt. Gegen 22.40 Uhr kam die Entwarnung.

Die Bundesstraße, an der die Tankstelle liegt, ist gesperrt.

Mit einem sogenannten Explosionsgrenzenmessgerät stellten die Feuerwehrleute eine "explosionsfähige Atmosphäre" im Bereich der Zapfsäulen und des unterirdischen Treibstofftanks fest. Die Bundesstraße 304, an der die Tankstelle liegt, wurde sofort abgeriegelt. 130 Rettungskräfte waren vor Ort im Einsatz. Die Tankstelle wurde belüftet. Die Ursache der Rauchentwicklung konnte nach Angaben eines Sprechers zunächst nicht festgestellt werden. Der Betreiber der Tankstelle war vor Ort. Fachleute waren angefordert worden. 

Später hieß es, Ursache für die Rauchentwicklung sei ein fast leerer Dieseltank gewesen. Gegen 22.40 Uhr kam die Entwarnung: Gefahr gebannt. Die Straße wurde wieder für den Verkehr geöffnet.

Folgende Feuerwehren waren im Einsatz: Eglharting, Zorneding, Harthausen, Kirchseeon, Pöring, Buch, Vaterstetten, Egglburg, Moosach und Ebersberg.

Michael Acker

 

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