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Die Hebfeier gab es im Erweiterungsbau des Kinderhauses Kunterbunt in Forstinning. Eröffnung ist im kommenden Sommer. 

Hebfeier in Forstinning

Neue Heimat für alle Generationen

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Forstinning - Mit Stolz blickt man in Forstinning gerade auf ein laufendes Bauprojekt in der Graf-Sempt-Straße. Das Kinderhaus wächst und wächst.

Das, was zuallererst auffällt im Erweiterungsneubau des Kinderhauses „Kunterbunt“ in Forstinning, ist die Offenheit bzw. Transparenz. Das künftige Foyer ist luftig und lichtdurchflutet. Eine Galerie, die später einmal mit Glasscheiben abgesichert werden wird, bietet einen tollen Blick hinunter. Im künftigen Mehrzweck- und Gymnastikraum mit seinen weit über 100 Quadratmetern nebenan gibt es vielfältige Nutzungsmöglichkeiten, zumal er über einen separaten Eingang erreichbar sein wird. Auch hier herrscht das Luftige vor. Der Saal wird einmal eine riesige Fensterscheibe bekommen. Schon jetzt kann man erahnen, welch exklusiver Blick sich einmal von hier aus bieten wird.

Multifunktionalität ist das Stichwort. Und Bürgermeister Rupert Ostermair benutzt es gerne mit Blick auf den Neubau in der Graf-Sempt-Straße direkt zwischen Kirche und Schule. Auch neulich wieder, als die politische Gemeinde zur Hebfeier für das Kinderhaus einlud und Ostermair sich stolz zeigte, dass es der Gemeinde Forstinning wieder einmal gelungen sei, ihr besonderes Herz für Kinder zu zeigen. Zum kommenden Kindergartenjahr will man auch im Neubautrakt starten. Träger des Kinderhauses ist die Arbeiterwohlfahrt. Es entsteht in erster Linie viel Platz für eine neue Kiga-Gruppe, und viel Raum für weitere Betreuungsangebote wie Hort oder Mittagsbetreuung. Es sei gut, dass Gemeinden in die Bildung ihrer Kinder investierten, sagte für die AWO Peter Dingler

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