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Zu Gast im Nordosten Bayerns

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Gert Acker
Der EHC-Trainer fordert taktische Disziplin. sro
Gert Acker Der EHC-Trainer fordert taktische Disziplin. sro

Grafing - 600 km hin und zurück: Eishockey-Junioren des EHC Klostersee müssen in Selb konzentriert bleiben.

Etwa 550 Kilometer hat die Juniorenmannschaft des EHC Klostersee in der Vorwoche mit Hin- und Rückfahrt für das Auswärtsspiel in Bayreuth (6:6) zurückgelegt. An diesem Samstag muss der älteste Grafinger Eishockeynachwuchs in den nordöstlichen Zipfel des Freistaates zum VER Selb (Beginn 17.15 Uhr), womit es sogar noch etwa 50 mehr sein werden.

Zurück will Junioren-EHC-Coach Gert Acker möglichst mit drei Punkten im Gepäck kommen, weshalb er den letzten Auftritt noch einmal in Erinnerung rief: „Nachdem wir zehn Minuten vor Schluss noch zwei Tore im Rückstand lagen, muss ich mit dem Unentschieden in Bayreuth zufrieden sein. Allerdings hatten wir uns auch selbst in diese kritische Situation gebracht und das soll nicht noch einmal passieren.“ Spieltechnisch kann der gastgebende Nachwuchs aus der Porzellanstadt den rot-weißen Talenten nicht im Geringsten das Wasser reichen, wie das eher locker heraus gespielte und dennoch deutliche 10:3 der EHC-Junioren gegen die Selber vor fünf Wochen im Hinspiel unterstrich.

Aber da sind eben immer wieder die Aussetzer, die sich das Klosterseer Team vorzugsweise gegen unterlegene Gegner leistet. In Buchloe und zuletzt hat das Punkte gekostet. „Wichtig ist, über die volle Distanz die taktische Marschroute ein- und vor allem auch die Konzentration hoch zu halten“, so Acker. ele

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