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Zwei Menschen wurden bei dem Frontalzusammenstoß auf der Grafinger Ostumfahrung schwer verletzt.

„Hierfür unsere aufrichtige Bewunderung“

Nach schrecklichem Frontal-Zusammenstoß: Feuerwehr zollt unbekannter Ersthelferin größten Respekt

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Die Feuerwehr Grafing hat sich bei einer unbekannten Frau bedankt, die durch ihr vorbildliches Verhalten nach einem schlimmen Unfall womöglich Menschenleben gerettet hat.

  • Vor einer Woche geschah in Grafin ein heftiger Unfall.
  • Zwei Fahrzeuge, darunter ein Lkw, waren frontal ineinander gekracht.
  • Jetzt hat die Feuerwehr einen Dankes-Post abgesetzt.

Grafing - In einem Facebook-Post reagiert die Feuerwehr Grafing knapp eine Woche nach dem schweren Unfall auf der Ostumfahrung der Stadt. Sie zollt den Ersthelfern großen Respekt.

Wörtlich schreibt sie: „Danke an jene unbekannte Dame, die bis zum Eintreffen der ersten Feuerwehrkräfte am Kreisel die Straße sperrte und die Verkehrsteilnehmer umleitete. Danke an die Ersthelfer, die den Notruf abgesetzt haben und die Erstversorgung übernommen haben. Danke dafür. Wir wissen, wie gefährlich es ist, in den Verkehrsfluss einzugreifen, sich den Mut zu nehmen, so etwas zu machen. Hierfür unsere aufrichtige Bewunderung.“

Nach schwerem Unfall in Grafing: Feuerwehr zollt Ersthelferin größten Respekt

Auf der Ostumfahrung in Grafing waren zwei Autos frontal zusammengestoßen. Ein 57 Jahre alter Mann aus Grafing war aus unbekannter Ursache auf der Staatsstraße 2080 auf die Gegenfahrbahn geraten. Dort krachte er frontal in das Auto einer 23 Jahre alten Frau aus Prien am Chiemsee. Die Feuerwehr musste beide Fahrer aus ihren Autos befreien. Sie wurden ins Krankenhaus gebracht.

Bei der Feuerwehr gebe es den Ausdruck "Ordnung des Raums", so die Grafinger Floriansjünger in ihrem Facebook-Post. Ganz wichtig sei hier die taktische Aufstellung der Feuerwehrfahzeuge. „Wir konnten durch diese Frau und auch durch die anderen Ersthelfer extrem Zeit sparen“, sie hätten somit einen wertvollen Beitrag zur Rettung der Personen und deren Leben beigetragen.

Lesen Sie auch: Grafinger Eishockey-Star stirbt bei Motorradunglück

Erst vor kurzem hatte es in Grafing einen schweren Unfall gegeben. Bernd Urban (51), jahrelanger Verteidiger des EHC Klostersee, starb, als er mit dem Motorrad verunglückte. Er war eine Stütze des Grafinger Eishockeys. Mit knapp 400 Spielen in der ersten Mannschaft des EHC Klostersee in der Zeit von 1986 bis 1996 gehörte er zu den Kufencracks mit den meisten Einsätzen.

In Wiesentheid hat sich ein tragischer Schulunfall ereignet. Einem 12-jährigen Schüler wurden von einem Bus beide Füße überfahren. Dabei erlitt er schwerste Verletzungen.

Bei einem Frontalzusammenstoß zwischen einem Auto und einem Tanklastwagen in Aiterhofen, kommen zwei Personen ums Leben.

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