Mitten in Ebersberg: Wohnhaus steht in Flammen - Großeinsatz läuft

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Bürgermeisterin Angelika Obermayr (4.v.l.) mit Kandidatinnen und Kandidaten für den Stadtrat. 

100 Prozent für die Bürgermeisterin

Grafinger Grüne nominieren Obermayr: „Stadt in guten Händen“

Erwartungsgemäß haben die Grafinger Grünen Bürgermeisterin Angelika Obermayr für eine erneute Kandidatur an Grafings Stadtspitze nominiert. Alle stimmberechtigten Mitglieder schenkten der amtierenden Rathauschefin das Vertrauen.

Grafing – Zuvor hatte Obermayr auf die enormen Aufgaben in den letzten fünf Jahren hingewiesen: Kanalisation in allen Gemeindeteilen, Schulsanierungen, neuer Bauhof, viele Bauprojekt wie der Aiblinger Anger und der kommunale Wohnbau in der Kapellenstraße. „Nur ein gut geführtes Rathaus mit vielen motivierten Mitarbeitern schafft diese enorme Projektlast.“

Die wichtigsten Aufgaben

Obermayr sprach dann von den wichtigsten Aufgaben in den nächsten sechs Jahren: den Marktplatz neu gestalten, die Verkehrsinfrastruktur weiter verbessern, Radwege bauen, die Kinderbetreuung noch stärker ausbauen und schließlich alles für einen effektiven Klimaschutz unternehmen. Ein sehr aktuelles Thema sei die Zukunft der Stadthalle: „Ich strebe mit allen Beteiligten die wirtschaftlichste Lösung an. Wie die aber aussieht, weiß heute noch niemand.“

„Bürgermeisterin für alle“

Die Bürgermeisterin warb nicht nur bei der grünen Klientel um Vertrauen. „Ich möchte zur Kommunalwahl 2020 wieder als Bürgermeisterin aller Grafinger kandidieren. Und ich verspreche: Grafing ist bei mir in guten Händen.“

Im zweiten Teil der Versammlung ging es um die Aufstellung der 24 Stadtratskandidatinnen. Der Ortsvorstand hatte eine Vorschlagsliste zusammengestellt, die zwar teilweise zu mehreren Kandidaturen um einzelne Plätze führte, schließlich aber von den Mitgliedern angenommen wurde. Zwei Stadträtinnen der Grünen Fraktion kandidieren nicht mehr für eine weitere Amtszeit: Christiane Goldschmitt-Behmer und Wolfgang Huber.

Die Stadtratsliste der Grünen biete den Grafinger Wählerinnen und Wählern eine „sehr schöne Mischung aus jüngeren und erfahreneren Kandidaten an“, wie Ortsvorstand Hermann Maier feststellte.

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„Viele junge Leute wollen in den Stadtrat, und uns alle eint das Ziel, uns für Klimaschutz einzusetzen. Weil wir hier leben“, so Maier  

Die Stadtratsliste

1. Angelika Obermayr (60 Jahre), 2. Hermann Maier (45), 3. Roswitha Singer (63), 4. Johannes Oswald (28), 5. Andrea Maier (48), 6. Keno Maierhofer (20), 7. Stella Hafenmair (28), 8. Josef Biesenberger (63), 9. Karolina Böhm (39), 10. Uwe Peters (62), 11. Marianne Lay (61), 12. Lennart Domke (26), 13 . Renate Wenning (55), 14, Hannes Reichmeyer (68), Jule Iberl (42), 16. Christoph Horninger (46). 17. Ottilie Eberl (66), 18. Frank Stephan (42), 19. Astrid Geweke (59), 20. Reinhard Riederer (66), 21. Beate Eckert (55), 22. Martin Rogowski (27), 23. Susanne Bayr (54), 24. Stefan Kisters (53).

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