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Martin Hofmann (52) galt zwei Wochen lang als vermisst. Dann wurde seine Leiche in Japan gefunden. Er hinterlässt Frau und Kinder.

Jetzt herrscht traurige Gewissheit

Vermisster Grafinger LMU-Professor auf Vulkan-Tour gestorben 

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Zwei Wochen lang war der Münchner Universitätprofessor Martin Hofmann in Japan verschollen. Wie die LMU am Dienstag mitteilte, ist der 52-Jährige tot.

Grafing  - Der Münchner Universitätsprofessor Martin Hofmann ist bei einer Bergtour in Japan tödlich verunglückt. Der 52-Jährige aus Grafing kam bei der Besteigung des Vulkans Nikko Shirane ums Leben, wie das Institut für Informatik der Ludwig-Maximilians-Universität (LMU) am Dienstag mitteilte. Das Institut mit allen Professoren, Mitarbeitern und Studierenden sei in großer Trauer. „Unsere Gedanken sind besonders bei seiner Familie.“

Hofmann, der an der Lehr- und Forschungseinheit für Theoretische Informatik lehrte, war am 21. Januar von der Tour nicht zurückgekehrt. Seine Tochter hatte auf einer Internetseite eine Spendenaktion gestartet, um mit dem Geld die Kosten für die Suche ihres Vaters zu bezahlen. Medien hatten zuletzt über den Fund einer männlichen Leiche an dem rund 2500 Meter hohen Berg berichtet.

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