Teller füllen: Dieses Motto machten sich die Grafinger Pfadfinder jetzt erfolgreich zu eigen. Foto: kn

Sie verbinden Lebensfreude und Engagement

Grafing - „Lebensfreude und Engagement miteinander verbinden“, so lautet einer der Grundsätze der St. Georg-Pfadfinder.

Diesem Grundsatz gerecht zu werden, das streben die jungen Pfadfinderinnen und Pfadfinder des in Grafing beheimateten Stammes St. Sebastian schon seit Jahren an.

Wie schon im vergangenen Jahr, so setzten sich die Pfadfinder auch heuer wieder für die Grafinger Tafel ein und engagierten sich in einem Grafinger Lebensmittel-Markt, um für die Tafel Spendentüten, gefüllt mit Lebensmitteln, den Kunden anzubieten.

In diesem Jahr weiteten die Pfadfinder ihr Sammelgebiet sogar noch nach Aßling aus und sammelten dort auch für die Aßlinger Tafel.

Zur Unterstützung der Pfadfinder können alle Kunden an den Leergutautomaten in den Rewe-Märkten in Grafing und Aßling bis Ende Januar entscheiden, ob sie ihren Pfandbon für die Pfadfinder spenden möchten. Die Vorstände, Marinus Esterl, Maria Ringlstetter und Veronika Kerschbaumer, wissen auch schon, wie sie die Spendeneinnahmen verwenden wollen. „Mit der Pfandbon-Spende möchten wir den Kauf eines Anhängers für den Transport unseres großen Stammeszeltes, der Jurte, finanzieren.“ Auch beim Kauf der Jurte wurden die Pfadfinder bereits unterstützt.

Der Stamm St. Sebastian ist gegliedert in vier Altersgruppen von sieben bis 21 Jahre: Die Wölflinge von sieben bis zehn Jahren, den Jungpfadfindern von elf bis 13 Jahren und die Pfadfinder von 14 bis 15 Jahren. Ab 16 Jahren bis 21 Jahren gehört man zu den Rovern. So haben die Kinder und Jugendlichen die Chance, sich in und mit einer Gruppe von Gleichaltrigen zu entwickeln, ihre Persönlichkeit zu entfalten und neue Interessen zu entdecken, Pläne und Ideen auszuarbeiten und gemeinsame Erfahrungen in einer Gruppe von Freunden zu sammeln und füreinander einzustehen. ez

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