Die Schüler der Anni-Pickert-Schule haben gewählt Bundestagswahl
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Die Auszählung der Stimmen

U-18-Wahl

Die Schüler der Anni-Pickert-Schule haben gewählt:
CSU setzt sich durch

Die Schüler der Anni-Pickert-Schule haben gewählt: vorne voran gehen die Christsozialen, gefolgt von der SPD und FDP

Poing – Wie geht Wählen? Diese Frage wurde den Schülern der 8. bis 10. Klassen der Anni-Pickert-Mittelschule Poing ausführlich beantwortet (wir berichteten). Zunächst besprachen sie im Unterricht die Modalitäten bei der bevorstehenden Bundestagswahl, dann konnten sie das Gelernte auch gleich umsetzen. In Zusammenarbeit mit dem Poinger Jugendreferat führte Respekt@Poing eine U18-Wahl im Jugendzentrum durch.
Dabei sollte alles möglichst so ablaufen, wie bei den Wahlen am kommenden Sonntag: Es gab vier Wahlkabinen, eine Wahlurne und die Stimmzettel waren den Original-Stimmzetteln für den Wahlbezirk 213 Erding-Ebersberg nachempfunden, allerdings auf Din-A4-Format verkleinert.
Respekt@Poing stellte vier Wahlhelfer, die die Stimmzettel ausgaben und darauf achteten, dass alles regelkonform ablief und niemand seine Stimme doppelt abgab. Und am Ende zählten sie natürlich auch die Stimmen aus. Insgesamt gaben 145 Jugendliche unter 18 Jahren ihre Stimmen ab.

Das Ergebnis sieht folgendermaßen aus: Erststimmen: Andreas Lenz (CSU) 36,6%, Magdalena Wagner (SPD) 21,1%, Marc Salih (FDP) 17,6%, Peter Junker (AfD) 9,1%, Christoph Lochmüller (Grüne) 6,3%, Tobias Boegelein (Linke) 3,5%, Charlotte Schmid (ÖDP) 2,15, Birgit Obermaier (Freie Wähler) und Simone Binder (Bayernpartei) beide 1,4%, Alexandra Motschmann (die Basis) 0,7%. Zweitstimmen: CSU 31,5%, SPD 18,2 %, FDP 13,3%, AfD 10,5%, Grüne 7,7%, Tierschutz-Partei 5,6%, Linke 3,5%, Freie Wähler und NPD 2,1%, Die Partei 1,4%, ÖDP, Piraten, DKP, die Basis, du., Volt jeweils 0,7%. Die U18-Bundestagwahl wurde in Bayern durch den Bayerischen Jugendring (BJR), im Landkreis Ebersberg durch den Kreisjugendring in Kooperation mit mehreren Partnern organisiert, darunter der Aktionsgruppe Respekt@PoingChristina P. Tarnikas

Quelle: Hallo Falke

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