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Festgebunden an einem Baum: Der Dinosaurier von Familie Roß.

In einem Garten bei Hohenlinden

Haustier der besonderen Art

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Ein Dinosaurier als Haustier? Wo gibt‘s denn sowas? Na, bei  Korbinian Roß aus Hohenlinden.

An der Straße zwischen Birkach und Steinhöring (EBE 6), aber noch auf Hohenlindener Gebiet, können Autofahrer seit Tagen sozusagen einen Vertreter einer frühzeitlichen Spezies entdecken. Viel Mühe gibt er sich angesichts seiner Farbvielfalt schließlich nicht, verborgen und in Deckung zu bleiben. Korbinian Roß hat dort einem Dinosaurier eine einstweilige Heimat verschafft. 

Mit dem Blick auf den Kalender kann man erahnen, welchen Vorspann die Geschichte hat. Dem 27-Jährigen war die Nachbildung eines Erdenurbewohners natürlich beim Fasching aufgefallen. Dort hatte der Verein „Einer für alle, alle für einen“ seinen Wagen eben mit diesem „Plastikkameraden“ geschmückt. 

Gezeigt wurde der Wagen bei den Umzügen in Edling und Ebersberg. Roß, von Beruf Lkw-Fahrer, gefiel der Dino so gut, dass er beim Verein nachfragte. Der war ob des Interesses ganz dankbar, sparte man sich schließlich auf diese Weise Entsorgungskosten. Die Hohenlindener selber hatten sich die Nachbildung aus dem nicht mehr benötigten Fundus eines Münchner Theaters besorgt.

 Das gut drei Meter hohe Exemplar steht auf Privatgrund der Familie Roß. Und so soll es auch erst mal bleiben. 

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