Ein beliebtes Edeka-Produkt wurde zurückgerufen. Der Verzehr des Lebensmittels könnte für Verbraucher gefährlich werden.

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"Jetzt geht's rund"

Ebersberg - Zum Ausgang der Landtagswahl in Bayern meldeten sich am Sonntagabend zahlreiche Politiker aus dem Landkreis Ebersberg zu Wort. Hier ihre Stellungnahmen.

Christa Stewens, stellvertretende Ministerpräsidentin und CSU-Kreisvorsitzende: "Das ist auch persönlich eins schlechtes Ergebnis. Für mich kommt jetzt nur eine Koalition mit der FDP in Frage."

Ewald Schurer, Ebersberger SPD-Bundestagsabgeordneter und Chef der OberbayernSPD: "Das ist eine Kulturrevolution."

Benedikt Mayer, Direktkandidat der Grünen: "Ich bin gerührt. Es war viel Arbeit, aber es hat sich rentiert. Bei den Zweitstimmen sind auch viele Daxenberger-Stimmen dabei."

Monika Hohlmeier, CSU-Listenkandidatin für den Landtag: "Es geht jetzt nicht um ein persönliches Mandat, sondern um die CSU. Die Partei hat einen Denkzettel bekommen. Klar ist aber auch, dass Bayern nicht nach links rückt."

Waltraud Gruber, Bezirkstagskandidatin der Grünen: "Mit dem Landkreisergebnis bin ich voll zufrieden."

Thomas Huber, stellvertretender CSU-Kreisvorsitzender und Bezirkstagskandidat: "Bayern geht nicht unter. Es wird jetzt innerhalb der CSU Diskussionen um die Gründe geben. Ich kann mir nicht vorstellen, das Personalfragen ausgenommen werden."

Jan Hoyer, ehemaliger FDP-Kreisvorsitzender: "Die CSU hat abgewirtschaftet. Ich gehe davon aus, dass Renate Will einen Posten im Kabinett bekommt."

Renate Will, FDP-Listenkandidatin: "Wir sind zur Verantwortung bereit."

Walter Brilmayer, stellvertretender Landrat und Ebersberger Bürgermeister: "Das ist ein verheerendes Ergebnis. Ich glaube, dass es in der CSU-Spitze in den nächsten Tagen rund geht."

Peter Fleischer, CSU-Kreisgeschäftsführer: "Die Stimmung der Wähler wurde nicht getroffen."

Ursula Bittner, SPD-Bezirksrätin: "Bei überwiegt die Freude, dass wir im Landtag endlich wieder demokratische Verhältnisse bekommen."

Bärbel Narnhammer, bisherige SPD-Landtagsabgeordnete: "Ich habe nicht geglaubt, dass ich so etwas in meinem Leben noch erleben darf."

Ralf Kirchner, SPD-Landtagskandidat und Kreisvorsitzender: "Bei mir wird sich erst am Dienstag oder Mittwoch herausstellen, ob ich über die Liste rein komme. Ich bin zuversichtlich. Aber mit dem Landkreisergebnis bin ich nicht zufrieden."

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