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Der Winter hat den Landkreis im Griff.
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Sandra Weber, Floristin aus Ebersberg: „Blumen müssen wir schon beim Transport bei solchen Temperaturen mit Zeitungen und speziellem Papier einwickeln. Als Gärtner sind wir aber Kälte gewöhnt.“
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Florian Maier, Baggerfahrer aus Kufstein: „Es sind keine normalen Bedingungen auf unserer Baustelle. Der Kompressor ist eingefroren und die Erde, die wir abtragen müssen, ist so hart wie Beton.“
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Marco Klammer, Paketbote aus Wasserburg: „Ich habe sieben Pullover und zwei paar Socken an. Solange ich in Bewegung bin, ist die Kälte nicht so tragisch. Außerdem ist es in einer Woche wieder vorbei. Deshalb: positiv denken und durchbeißen.“
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Heidi Hegele, Reisekauffrau aus Ebersberg: „Ich fliehe vor der Kälte in mein Reisebüro, dort fühle ich mich mit den Palmen wie in den Tropen. Mit der Heizung ganz nah bei mir sind die Minustemperaturen draußen nicht so schlimm.“ 
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In Poing hat die Kälte einen Hydranten in der Nacht zum Montag gesprengt. Zweistellige Minusgrade bedrohen derzeit auch Wasserleitungen in Kellern. 

Kältewelle

Sieben Pullover und ein gesprengter Hydrant 

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Es ist ein frostiger Winter, der in dieser Woche auch den Landkreis Ebersberg fest im Griff hat. Sogar einen Hydranten hat es in Poing gesprengt. Wir haben das Bild dazu. 

Bis zu minus 15 Grad soll das Thermometer in dieser Woche anzeigen. Wir haben in Ebersberg nachgefragt,  wie die Menschen mit der Kälte umgehen (siehe Bilderstrecke oben)


Kälterekord in Bayern! Und es wird noch frostiger

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