Kommunale Dankurkunde 

Sie nehmen sich Zeit für ihre Heimatgemeinde

  • schließen

Kirchseeon/Zorneding – Auf kommunaler Ebene gibt es viele Möglichkeiten, sich als Bürger einzubringen. Manche leisten dabei hervorragende und treue Dienste. Und diesem Personenkreis wurde jetzt im Rahmen einer Feierstunde im Hermann-Beham-Saal des Landratsamtes eine Ehrung zuteil. Landrat Robert Niedergesäß überreichte den engagierten Bürgern die Kommunale Dankurkunde.

Diese Bürger aus Kirchseeon bekamen die Dankurkunde

Sie sind Stützen des Kirchseeoner Gemeinderats: Landrat Robert Niedergesäß (2. v. r) überreicht deshalb Kommunale Dankurkunden an Alfons Bauer, Barbara Burgmayr-Weigt und Klaus Viellechner (v. l.).

Die Geehrten im Einzelnen: Alfons Bauer aus Kirchseeon ist seit 1996 Mitglied im Marktgemeinderat Kirchseeon. Im Rahmen seiner Tätigkeit unterstützte er den Gemeinderat besonders in Entscheidungen durch die Mitwirkung im Werkausschuss und im Rechnungsprüfungsausschuss.

Barbara Burgmayr-Weigt, Kirchseeon, ist seit 1996 Mitglied im Marktgemeinderat Kirchseeon und seit 2014 zweite Bürgermeisterin. Mit großem Einsatz engagiert sie sich für die Belange ihrer Heimatgemeinde und deren Bürger. 2014 übernahm sie das Amt als 2. Bürgermeisterin und unterstützt seitdem den Amtschef Udo Ockel bei seinen vielfältigen Aufgaben. Daneben ist sie auch als Verbandsrätin der VHS aktiv.

Klaus Viellechner, Kirchseeon, ist seit 1996 Mitglied im Marktgemeinderat. Obwohl er als selbstständiger Unternehmer oft zeitlich sehr eingespannt ist, findet er trotzdem die Zeit, ehrenamtlich für den Gemeinderat tätig zu sein. Immer wieder kann er dabei auch seine beruflichen Erfahrungen im Baugewerbe zum Nutzen der Marktgemeinde Kirchseeon einbringen.

Das sind die Geehrten aus Zorneding

Sie engagieren sich für Zorneding: Landrat Robert Niedergesäß (v. l.) gratuliert Stefanie Berndlmeier, Helmut Obermaier und Renate Pfluger. Hinten rechts: der Zornedinger Bürgermeister Piet Mayr.

Stefanie Berndlmeier, Zorneding, ist seit 1996 Mitglied im dortigen Gemeinderat. Sie hat ein offenes Ohr für die Bürger ihrer Heimatgemeinde und ist Anlaufstation vieler Bürgeranliegen an den Gemeinderat und die Verwaltung. „Ihre freundliche und zugängliche Art zeichnet sich auch bei Ihrer Tätigkeit im Gemeinderat aus“, lobte Niedergesäß.

Helmut Obermaier, Zorneding, gehört seit 1996 dem Gemeinderat Zorneding an. Bei dieser Tätigkeit gilt sein Interesse vorwiegend Energie- und Umweltthemen. „Sie haben den Energiearbeitskreis 2030 initiiert und sind auch im privaten Bereich in diesen Themen ehrenamtlich tätig. Mit Ihrem großen Fachwissen beleben Sie die Diskussion im Gemeinderat und sorgen für entsprechende Sensibilisierung auf diesem Gebiet“, so der Landrat.

Renate Pfluger, Zorneding, war von 1990 bis 1996 im Gemeinderat und ist seit 2014 Kreisrätin sowie seit 2002 wieder Mitglied im Gemeinderat Zorneding. Ihr Spezialgebiet liegt im Bereich der Landwirtschaft und bei Themen, welche die ländliche Ortsumgebung betreffen. Ihr ruhiges und ausgleichendes Wesen sowie ihr Rat würden im Gemeinderat allgemein sehr geschätzt, sagte der Landrat bei der Verleihung in Ebersberg.

Rubriklistenbild: © Jürgen Rossmann

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Erdbeben beschädigt Poinger Schule
Nicht nur Privatpersonen haben nach dem Erdbeben vom Samstag, 9. September, frische Schäden an ihren Häusern und Wohnungen festgestellt, sondern auch das Landratsamt.
Erdbeben beschädigt Poinger Schule
Magdalena aus Ebersberg
Ein Schwesterchen haben Johanna (5) und Michael (2) bekommen – und alle sind überglücklich. Magdalena ist das dritte Kind von Christina und Michael Winhart aus Ebersberg …
Magdalena aus Ebersberg
Kiosk wird größer und ansehnlicher
Schöner und gemütlicher: Das soll der neue Kiosk am Poinger Badesee sein. Betreiber Jans Mende will bis zur nächsten Badesaison umbauen und erweitern.
Kiosk wird größer und ansehnlicher
Das „Straßerl“, das zum Bauwerk wurde
Die Grafinger Ostumfahrung ist am Mittwoch feierlich eröffnet worden. Es gab Gesten, Seitenhiebe und die Mahnung zur Verkehrswende.
Das „Straßerl“, das zum Bauwerk wurde

Kommentare