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Rettungssanitäter kümmern sich um die Bewohner, die evakuiert werden mussten.
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Bereits zum dritten Mal hat es in einem Wohnhaus in Eglharting gebrannt.
Bereits zum dritten Mal hat es in einem Wohnhaus in Eglharting gebrannt.
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Bereits zum dritten Mal hat es in einem Wohnhaus in Eglharting gebrannt.
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Bereits zum dritten Mal hat es in einem Wohnhaus in Eglharting gebrannt.
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Bereits zum dritten Mal hat es in einem Wohnhaus in Eglharting gebrannt.
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Bereits zum dritten Mal hat es in einem Wohnhaus in Eglharting gebrannt.
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Bereits zum dritten Mal hat es in einem Wohnhaus in Eglharting gebrannt.
Bereits zum dritten Mal hat es in einem Wohnhaus in Eglharting gebrannt.
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Bereits zum dritten Mal hat es in einem Wohnhaus in Eglharting gebrannt.

Treppenhaus in Flammen

Zum dritten Mal: Eglhartinger Hochhaus brennt - Bewohner evakuiert

Eglharting -  Nach Februar und Mai 2016 rückten die Feuerwehren in der Nacht auf Mittwoch zum dritten Mal zu einem Hochhaus im Kirchseeoner Weg in Eglharting aus. Ihnen bot sich ein gefährliches Bild. 

„Dieses Mal war es das vierte Geschoss des Treppenhauses“, stellt Kreisbrandinspektor Matthias Holzbauer fest. „Die letzten beiden Male hat es im ersten beziehungsweise zweiten Stock gebrannt.“

Bereits zum dritten Mal hat es in einem Wohnhaus in Eglharting gebrannt.

Der Alarm ging um kurz nach halb 1 bei der Feuerwehr ein. Beim Eintreffen stellte sich den Feuerwehren ein gefährliches Bild dar. „Es brannte richtig heftig in der vierten Etage des Treppenhauses, das schon stark verraucht war. Vor allem die Bewohner der dritten, vierten und fünften Etage waren stark gefährdet“, so der Eglhartinger Kommandant Stefan Klotz, der den Einsatz leitete.

Die Feuerwehr evakuierte alle Bewohner des Hauses, die zum größten Teil aus ihren Betten geholt wurden. Insgesamt seien das rund 40 Personen gewesen, so Klotz. Am Anfang sei man sogar von noch mehr Betroffenen ausgegangen, da laut Auskunft der Polizei mehr als 80 Personen im Haus gemeldet seien. Auf Grund der vorherrschenden Minustemperaturen und einsetzendem Nieselregel entschied man schnell, die evakuierten Bewohner ins Eglhartinger Feuerwehrhaus zu transportieren und dort betreuen zu lassen. Bereits bei dem Einsatz im Februar 2016 hatte die Feuerwehr die vorübergehend Wohnungslosen über Nacht aufgenommen.

Ein Großaufgebot des Rettungsdienstes untersuchte in diesem Rahmen auch die Evakuierten. „Notärzte checken alle Bewohner durch, Verletzte werden dann gegebenenfalls ins Krankenhaus transportiert“, stellte Charly Mertl vom BRK Ebersberg die Betreuungsmaßnahmen im Feuerwehrhaus dar. Schwerverletzte sind durch den Brand nicht zu beklagen, soviel war zu diesem Zeitpunkt bereits klar. Für Feuerwehr-Einsatzleiter Stefan Klotz zumindest ein schwacher Trost. „Das kann auch ganz anders ausgehen“, stellte er fest. 

Das Feuer selbst hatten die Feuerwehrkräfte nach einer guten halben Stunde vollständig abgelöscht. Im Anschluss wurden noch die angrenzenden Wohnungen kontrolliert und das Gebäude belüftet, um die giftigen Rauchgase aus dem Gebäude zu blasen. Was genau im Treppenhaus brannte, war an der Einsatzstelle noch unklar. „Das war alles so verbrannt, da hat man nicht mehr viel erkannt“, so Kreisbrandinspektor Holzbauer. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen. 

Tobias Bönte

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