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Die Melodic-Power-Metal-Band „Serious Black“ um Mario Lochert (3.v.re.). 

Neue CD

„Magic“ Moments

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„Macic“ haut rein: „Serious Black“, die Band des Kirchseeoner Bassisten und Produzenten Mario Lochert, legt ein fulminantes Konzeptalbum vor. 

Kirchseeon – „Qualität. Sehr gute Qualität!“ Mario Lochert weiß, wovon er spricht. Seit Jahren arbeitet der Kirchseeoner im Rockmusikgeschäft, als Bassist und auch als Produzent. Jetzt legt der bodenständige, einst gelernte Bäcker mit seiner inzwischen weltweit erfolgreichen Allstars-Band „Serious Black“, das dritte Album vor – eine echte Qualitätsarbeit. 

Fans des Melodic Power Metal wissen inzwischen, dass Serious Black gut ist für richtige Kracher. Und die Band ist bekannt für klasse Songs – und einen noch besseren Sänger. 

Urban Breed lässt diesmal aber nicht nur seine Stimmbänder vibrieren, sondern hat die Idee gehabt und die Texte für das ganze Konzeptalbum geschrieben – eine Art Musical, das voll reinhaut. Breed nimmt die Zuhörer mit auf eine Reise in eine mystische, magische Welt, in der sie mit Mr. Nightmist Abenteuer und die Suche nach seiner vor langen Zeit verlorenen Liebe miterleben können.

 In 14 Songs erzählt Serious Black diese mystische Geschichte. „Breeds Stimmvolumen weiß mehr als nur zu gefallen“, schreibt powermetal.de. „Er ist es doch, der der gesamten Magie die Prise Klasse und Besonderheit verleiht. Letztendlich ist Serious Black abermals ein tolles Album gelungen.“ Ja, und nicht nur das. Ein aufwendiges Video haben sie für den Titelsong „Serious Black Magic“ produziert und pünktlich zur pflichtgemäßen Tour durch Europa präsentieren sie ihre Scheibe in allerlei Variationen.

 „Da haben wir uns einige schöne Sachen ausgedacht“, kündigt Mario Lochert an, der neben seiner Tätigkeit als Bassist der Band auch den Großteil der Organisation von Tour und PR-Terminen übernommen hat. Gemeinsam mit Urban Breed – oder auch jeder für sich – sind die beiden schon im Vorfeld der Veröffentlichung der „Magic“-Scheibe auf Promotiontour quer durch Europa geflogen. „Ja, das wird immer professioneller“, sagt Lochert. „Da spürt man, dass er weiter bergauf geht.“

 Aber diese Arbeit wird auch immer anstrengender. Vorm Zwischenstopp für ein paar Nächte in Kirchseeon kürzlich hatte Urban Breed allein bei PR-Terminen in Spanien in zwei Tagen über 40 Interviews gegeben. Kein Wunder, dass der Sänger seine Kraftreserven nur allzu gerne mit Leberkässemmeln vom Metzger am Ebersberger Marienplatz auffüllt. 

Durchhaltevermögen brauchen die sechs Jungs in den nächsten Monaten reichlich. Ihre Fanbase giert nacht Live-Auftritten. Lochert: „Das ist schon echt genial, wenn die Leute bei unseren Konzerten ganze Songs mitsingen können.“ So war das auf der letzten Tour. Da kommt dann schon mal Gänsehautfeeling auf – auch bei den gestandenen Rockmusikern, die schon Wacken zum Beben gebracht haben. „Wir sind auf einem guten Weg“, hofft Mario Lochert. „Wer Rock oder Metal mag, dem gefällt die neue Scheibe’, sagt der Kirchseeoner selbstbewusst. Und ein Ziel für das aktuelle Projekt hat er auch: „Wir wollen unter die Top 30 der deutschen Albumcharts kommen. Das wäre ein toller Erfolg.“

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