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Kirchseeoner Turmbau

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Kirchseeon - 45 Meter soll sie hoch werden, die Sende- und Empfangsanlage für Mobilfunk, die die Firma O2 in Kirchseeon errichten will.

„Von der Höhe war ich überrascht“, sagte Bürgermeister Udo Ockel im Gemeinderat. Dennoch schlug er den Räten vor, dem Bau zuzustimmen, zumal der Turm so weit wie möglich von der Bebauung weg sei. Der Standort der Sendeanlage befindet sich südlich von Osterseeon nahe der Bahngleise. Die nächsten Kirchseeoner Häuser sind 270 Meter entfernt, die nächsten Ebersberger 300 Meter. Der Marktgemeinderat erteilte dem O2-Bauantrag schließlich – gegen die Stimmen der beiden Bündnisgrünen Christoph Köhler und Frank Költerhoff – die Genehmigung.

Auch der Anbau der Kinderkrippe „Zauberwald“ macht Fortschritte. Der Gemeinderat hat die Vergabe der Handwerksarbeiten beschlossen. Gesamtvolumen: rund 275 000 Euro. Die Firma Hien aus Eichdorf übernimmt für 50 000 Euro die Heizungsarbeiten, die Harrer GmbH aus Pfarrkirchen kümmert sich für knapp 74 000 Euro um den Bereich Sanitär und EAS aus Ebersberg wurde für rund 61 000 Euro mit den Elektroarbeiten betraut. Ein weiterer Autrag ging für knapp 90 000 Euro an die Zimmerei Schmid aus Ascha in Niederbayern. „Wenn Sie mich jetzt fragen, warum sind da keine Einheimischen dabei, kann ich nur sagen: Ich weiß es nicht“, so Ockel.

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