Kollision mit zwei Sattelschleppern auf der A99
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Auflieger schlägt in Fahrerkabine ein

Kollision mit zwei Sattelschleppern auf der A99: Münchner hat riesiges Glück

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Heftiger Unfall auf der A99: Ein Lkw-Auflieger zertrümmert die Fahrgastkabine eines Autos - der Fahrer kommt ohne gefährliche Verletzungen davon.

Vaterstetten - Ein Schutzengel hat hier wahrscheinlich nicht gereicht: Ein Münchner hatte bei einem Unfall auf der A99 am Dienstagmittag riesiges Glück. Er kollidierte mit seinem Renault mit gleich zwei Sattelschleppern - beim zweiten Aufprall drang das Eck eines Aufliegers sogar auf der Fahrerseite in die Fahrgast-Kabine ein, wie die Autobahnpolizei mitteilte. 

Das kleine Wunder: Der 59-Jährige wurde glücklicherweise nicht getroffen. Trotzdem erlitt er Prellungen und Schnittwunden. Er wurde mit einem Rettungshubschrauber in ein Münchner Krankenhaus geflogen.

Unfall bei Vaterstetten: Unachtsamkeiten mit schweren Folgen

Vorausgegangen war den Angaben zufolge eine Unachtsamkeit des Autofahrers. Kurz vor dem Autobahnkreuz München-Ost wechselte er nach links auf die Abbiegespur zur A94, übersah dabei einen österreichischen Sattelzug - der 59-Jährige prallte mit seinem Auto in die Seite des Lkw. 

Durch den Aufprall wurde der Wagen zurück auf den rechten Fahrstreifen geschleudert. Dort traf er auf das hintere Eck eines weiteren Sattelschleppers aus Österreich.

32.000 Euro Schaden - kilometerlanger Rückstau auf der A99

Die beiden Fahrer der Lkw blieben unverletzt. Allerdings ist der Sachschaden enorm. Die Beamten der Autobahnpolizeistation Hohenbrunn beziffern ihn auf 32.000 Euro. Knapp eine Stunde lang, bis 14.00 Uhr, waren für die Rettungsarbeiten und die Unfallaufnahme zwei Fahrspuren gesperrt - die Folge war ein Rückstau von mehreren Kilometern Länge.

Im Einsatz waren ein Rettungshubschrauber, ein Rettungswagen, die Feuerwehren Vaterstetten und Haar sowie die Autobahnmeisterei Hohenbrunn.

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fn

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