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Der Ebersberger Krippenbauer Franz Kisters gestaltet den ersten Krippenweg in der Kreisstadt. 

50 Ausstellungsplätze in der Weihnachtszeit

Kreisstadt bekommt Krippenweg

Ebersberg – Das gab’s noch nie in der Kreisstadt: Beim ersten Ebersberger Krippenweg können rund 50 private und öffentliche Krippen bewundert werden.

Der Bund der Selbständigen (BDS) hat für eine neue Idee den Ebersberger Krippenbauer Franz Kisters begeistert. Und „der Kisters Franz“, wie ihn in Ebersberg alle nennen, hat auf Anhieb etwa 50 Ausstellungsplätze für Krippen „aufgetrieben“.

Vom ersten Adventswochenende bis zum verkaufsoffenen Sonntag am 3. Januar 2016 werden Ladengeschäfte, öffentliche und gemeinnützige Einrichtungen sowie die katholische Kirche etwa 50 verschiedene Krippen ausstellen. Eine Broschüre führt zu den einzelnen Krippen und lobt zugleich ein Gewinnspiel aus. Hauptgewinn: Eine Original-Franz-Kisters-Krippe im Wert von 400 Euro.

Kisters: „Die Bandbreite unserer Krippen reicht von der Miniatur-Krippe in einer Streichholzschachtel bis zur Stadt-Krippe, die mehrere Quadratmeter einnimmt. Wir zeigen die altehrwürdige Osterrieder Krippe ebenso wie ganz moderne Umsetzungen des Themas Weihnachtskrippe. Vertreten sind Krippen aus der ganzen Welt.“

In vielen privaten Speichern und Kellern lagern ganz besondere Schmuckstücke. Viele dieser oft sehr alten Familienkrippen stellen die Besitzer für den Ebersberger Krippenweg leihweise zur Verfügung. Kisters: „Wer seine private Krippe einmal der Öffentlichkeit zeigen möchte, darf sich gern bei mir melden. Mit jeder Krippe wird der Ebersberger Krippenweg vielfältiger und besonderer.“ Franz Kisters ist unter Tel. (080 92) 219 53 oder (0170) 583 58 85 erreichbar.

mm

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