Dramatischer Vorfall im Hambacher Forst: Journalist aus großer Höhe abgestürzt

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Die Wasserwacht Markt Schwaben bei einer Übung.

Am Kirchweiher in Markt Schwaben

Taschenlampe löst Eis-Einsatz der Wasserwacht aus

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Eine brennende Taschenlampe hat ab Samstag, 24. Februar, gegen 22 Uhr einen Großeinsatz verursacht. Wasserwacht und Feuerwehr suchten am Kirchweiher in Markt Schwaben nach zwei Personen. 

Markt Schwaben - Ein Anwohner hatte am Samstag gegen 22 Uhr zwei Personen am Kirchweiher gesehen. Kurz danach waren die beiden verschwunden,  es lag nur noch eine Taschenlampe auf dem Eis. Der Anwohner benachrichtigte die integrierte Leitstelle in Erding unter der 112 und meldete seine Beobachtung. Alarmiert wurden die BRK-Wasserwacht, der Landrettungsdienst sowie die Feuerwehr.

 Die alarmierten Kräfte suchten an Land und im Wasser nach Spuren eines Eiseinbruchs, konnten aber nichts Auffälliges feststellen. Offensichtlich wurde die Taschenlampe aufs Eis geworfen, konnte aber von den Personen aufgrund der zu geringen Tragfähigkeit des Eises nicht geborgen werden. Und so ließen sie die Taschenlampe zurück und entfernten sich vom Kirchweiher.

In diesem Zusammenhang möchte die BRK-Wasserwacht nochmal eindringlich darauf hinweisen, dass die Eisflächen trotz der momentanen Kälte noch nicht 100% tragfähig. Der Temperatursturz der vergangenen Tage hat nun immerhin dazu geführt, dass sich auf einigen Seen eine Eisschicht gebildet hat. Die BRK-Wasserwacht warnt jedoch eindringlich davor, die Eisflächen zu betreten. Noch ist die Eisdecke zu dünn. Es besteht Lebensgefahr! Damit Eis eine Person mit 75 Kilo Körpergewicht tragen kann, muss es mindestens zehn Zentimeter dick sein. Für kleinere Personengruppen sollten es mindestens 15 Zentimeter sein.

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